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Zerstörung Tartariens – Der längste Krieg der Welt: 1800 bis heute


Dieser Beitrag ist Teil 5 von 6 der Serie Ursprung der Menschheit

Ist dir bewusst, dass in diesem Moment ein schrecklicher Weltkrieg im Gange ist? Wir sprechen von einem Krieg, der schon seit Jahrhunderten wütet – seit mindestens 1800 oder auch früher – und keine Anzeichen hat, aufzuhören?

Anders als die meisten Kriege hat dieser weder einen klaren Anfang noch ein klares Ende – er scheint einfach immer weiterzugehen. Es sterben weiterhin Millionen von Menschen … Er begann mit der Zerstörung Tartariens und offiziell kannst du darüber weder etwas in Büchern lesen noch in Nachrichten- oder Kultursendungen im Fernsehen sehen. Doch trotz seiner undurchsichtigen Geschichte gibt es einige Hinweise und Anzeichen, die darauf hindeuten, dass er sich eher früher als später zuspitzen wird …

Nun stellt sich die wichtige Frage, welche Hauptparteien sich im Weltkrieg von 1800 gegenseitig bekämpften. Und dafür musst du Folgendes verstehen: Grundsätzlich ist die Erde ein sehr begehrter Ort im Universum. Das heißt, hier finden einerseits offene Kämpfe statt, andererseits aber auch Stellvertreterkämpfe zwischen verschiedenen rivalisierenden außerirdischen, aber auch innerirdischen Gruppen.

Es geht vor allem um das Interesse über diesen Planeten Erde samt seiner Menschheit herrschen zu können und sie entsprechend auszubeuten.

Damals, im Jahr 1800, gab es natürlich schon verschiedene Gruppierungen, die sich auf und um die Erde gebildet hatten. Es herrschte bereits eine Art innerirdische und außerirdische Fehde (Sternenkriege ⇾ Star Wars, wie im Film gezeigt). Es waren also nicht nur verschiedene Kräfte von außen in den Krieg von 1800 verwickelt, sondern auch verschiedene Kräfte von innen.

Auf der einen Seite gibt es die sogenannten Lichtkräfte, die der Menschheit helfen wollen, sich spirituell zu entwickeln und auch für eine harmonische Entwicklung der irdischen Zustände sorgen.

Und dann sind da die Dunkelmächte, über die wir in den vorigen Teilen dieser Serie gesprochen haben, die rein materielle Interessen verfolgten und zu denen gehirngewaschene Menschen gehörten, die ihnen als Agenten oder Marionetten dienen. Ich habe sie im Beitrag „Sozialparasiten“ beschrieben.

Diese beiden großen Gruppierungen prallen in diesem großen Weltkrieg aufeinander, der zu dieser Zeit einen noch nie dagewesenen Schaden auf der Erde anrichtet und bis heute andauert.

Unzählige Menschen wurden getötet und es gab schwere Zerstörungen. Großes Leid verursachten vor allem diejenigen, die von den verschiedenen Kriegsparteien als Soldaten eingesetzt wurden, ohne zu wissen, was sie eigentlich taten und warum sie es taten.

Sie befolgten „nur Befehle“ und taten „ihre Pflicht“ als Soldaten, ohne zu wissen, für welche Sache sie tatsächlich kämpften.

Auf diese Weise starben damals und sterben heute viele Menschen an verschiedenen Kriegsschauplätzen aufgrund von Unwissenheit und mangelndem Bewusstsein.

Nach dem Ende dieses Weltkriegs wird auf der Erde eine Goldene Ära beginnen, die von einem neuen spirituellen Bewusstsein der Menschen geprägt sein wird. Wir sind nah dran, aber es müssen noch mehr Menschen aufwachen und den Sozialparasiten ihre Dienstbarkeit entziehen. Es geht nicht nur um Soldaten und Polizisten, sondern um jeden „Staatsdiener“.

Der Weltkrieg gegen die Tartaren

Die Tartaren als ursprüngliche Erbauer der weltweiten Architektur im Neoklassizismus-Stil waren der wahre Feind der Dunkelmächte im Weltkrieg von 1800, der später aber in der offiziellen (= gefälschten) Geschichte komplett ausgelassen wurde. Das heißt, über diese Tartaren verliert man dort kein einziges Wort.

Stattdessen finden wir in der offiziellen Geschichte nur indirekte Hinweise auf diese im neunzehnten Jahrhundert global verheerenden Weltkriegsereignisse in Form von

  • lokalen Überschwemmungen,
  • Erdbeben,
  • diversen Unabhängigkeitskriegen kleineren Ausmaßes
  • und die industrielle Revolution,

die gleichzeitig mit den großen Wiederaufbaubemühungen nach den unzähligen Städtebränden stattfanden.

Die Trennung und isolierte Betrachtung einzelner Ereignisse

Das heißt, verschiedene Ereignisse, die vor allem um 1900 stattfanden, werden nicht in einen Zusammenhang miteinander gebracht, sondern sie werden getrennt voneinander behandelt. Nicht nur thematisch, sondern auch in Bezug auf den Ort. So werden Dinge, die in Amerika geschahen, nicht in Verbindung mit denen gebracht, die vielleicht zur gleichen Zeit in Europa oder sogar in Russland oder in anderen Teilen der Welt auftraten. 

Der erste U.S.-Unabhängigkeitskrieg, zwischen 1775 und 1783, war kein Krieg zwischen den USA und Großbritannien, so wie es in den Geschichtsbüchern steht, sondern ein Krieg zwischen den USA und Großbritannien einerseits und den ursprünglichen Bewohnern Nordamerikas andererseits.

Die ursprünglichen Bewohner Nordamerikas waren weißhäutige Tartaren und rothäutige Indianer, die friedlich zusammenlebten. Aber die Tartaren, also die Weißen, wurden komplett verschwiegen und lediglich von den Indianern war die Rede. Und im Rahmen dieses Weltkrieges ging Europa schließlich Ende des 19. Jahrhunderts als Sieger aus diesem Kampf, aus diesem jahrzehntelangen Dauerkonflikt hervor.

Belege für den Weltkrieg von 1800

Wenn solche Kriege in so einem globalen Ausmaß stattfinden, gibt es natürlich auch entsprechende Spuren, denn wie schafft man es eine global agierende Hochkultur physisch zu vernichten? Natürlich findet man entsprechende Überbleibsel von den Kampfhandlungen.

Wüsten

Da haben wir das große Thema der Wüsten und insbesondere der Wüstenbildung. Wüsten sind immer die Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen, denn Wüsten auf einem Planeten sind kein natürliches Phänomen. Üblicherweise ist die Vegetation oder die Oberflächenbeschaffenheit eines Planeten so wie wir sie heute auf der Erde vorfinden, d.h. mit Pflanzen oder auch Wald bedeckt. Es gibt aber riesige Wüstengebiete, vor allem in der Sahara, in Nordamerika, im Nahen Osten und in Zentralasien.

Eine Sammlung von rohem libyschem Wüstenglas.
Eine Sammlung von rohem libyschem Wüstenglas.
In der abgelegenen Wüste im Westen Ägyptens, nahe der libyschen Grenze, finden sich Hinweise auf einen alten Kataklysmus. Libysches Wüstenglas ist der Name für kanariengelbe Glasfragmente, die über Hunderte von Kilometern verstreut zwischen riesigen Wanderdünen gefunden wurden.

Und wir finden dort zum einen Gebiete, in denen der Sand geschmolzen, also verglast ist, was nur durch extreme Temperaturen von mehreren tausend Grad erreicht werden kann, sowie zahlreiche Städtereste.

So sehen wir beispielsweise in der Sahara und auch in Nordamerika, dank Google Earth, Spuren von großen Städten mitten in der Wüste. Und es gibt alte Karten, die ebenfalls zeigen, dass es in einer derartigen Wüsten-Region, eine ganze Reihe von Städten gegeben haben muss.

Da kann man überlegen, wie viele Millionen oder sogar Milliarden von Menschen dort gelebt haben könnten oder müssten. Die Flächen sind auf jeden Fall gigantisch.

Entstehung der Sahara und die Rolle Napoleons

Zunächst einmal sollten wir uns ansehen, wo genau sich diese Wüste befindet. Ich bin mir zwar sicher, dass jeder ihre Lage kennt, aber trotzdem …
Die Sahara nimmt den größten Teil Nordafrikas ein (Abb. 1). Diese Wüste ist auf Satellitenbildern und vor allem auf den Landkarten deutlich zu erkennen, da sie völlig vegetationslos ist.

Eine moderne Karte von Nordafrika mit der Wüste Sahara.
Abb. 1 – Eine moderne Karte von Nordafrika mit der Wüste Sahara.

Ich denke, es ist allgemein bekannt, dass in Wüsten nur wenig Niederschlag in Form von Regen oder Schnee fällt, und die Sahara ist tatsächlich durch minimalen Niederschlag gekennzeichnet. Deshalb ist die Vegetation dort auch so spärlich. Aber war das schon immer so?

So erzählen es die offiziellen Wissenschaftler: Diese Wüste gab es vor 5-7 Tausend Jahren noch nicht, und ihre Entstehung wird mit dem Beginn des globalen Klimawandels nach der letzten großen Eiszeit vor etwa 11-12 Tausend Jahren in Verbindung gebracht, aber der Höhepunkt der Dürre, die zur Entstehung der Wüste führte, fand vor etwa 4-5 Tausend Jahren statt.

Davor strömten Flüsse und es gab Seen mit kristallklarem Wasser. Fruchtbare Böden waren mit grüner Vegetation bedeckt, und Wälder und Savannen wurden von pflanzenfressenden Tieren und Raubtieren bewohnt.

Ich habe diese Informationen absichtlich gegeben, damit niemand denkt, dass ich nicht mit der allgemein anerkannten Version über den Ursprung dieser Wüste vertraut bin. Viele Menschen erinnern sich an diese Informationen aus dem Geografieunterricht in der Schule oder haben sie in einem populärwissenschaftlichen Film gesehen oder irgendwo gelesen.

Wir werden überprüfen, ob die etablierten Wissenschaftler uns die Wahrheit erzählen.

Antike Karten lügen nicht

Generell besteht eine völlige Diskrepanz zwischen der offiziellen Hypothese über die Entstehung der Sahara und den unabhängigen Informationen, die wir aus den alten Karten über das Gebiet dieser Wüste gewinnen können.

Eine Karte von Nordafrika aus dem Jahr 1500 mit Städten im Zentrum der Sahara. - Zerstörung Tartariens
Abb. 2 – Eine Karte von Nordafrika aus dem Jahr 1500 mit Städten im Zentrum der Sahara

Was soll man in diesem Fall mit den meisten Welt- und Afrikakarten aus dem 16. und 17. Jahrhundert anfangen, die viele Städte in der Sahara zeigen und vor allem Bäume abbilden (Abb. 2), die es in Wirklichkeit gar nicht gibt, abgesehen von seltenen Oasen, in denen die Vegetation nur deshalb nicht vollständig durch die Hitze zerstört wird, weil es nahe der Oberfläche einen unterirdischen Wasserlauf gibt?

Vor allem aber zeigen diese Karten ein dichtes Netz von wasserreichen Flüssen mit großen Seen, die sich längs und quer durch die Wüste ziehen (Abb. 3).

Karte von Afrika aus dem Jahr 1633, die das Flussnetz der Sahara zeigt
Abb. 3 – Karte von Afrika aus dem Jahr 1633, die das Flussnetz der Sahara zeigt

Schauen wir uns diese Karten einmal genauer an und versuchen wir herauszufinden, in welchem Zeitraum das Bild der Sahara mehr oder weniger modern wird. Auf diese Weise können wir vielleicht das Zeitintervall der Entstehung dieser Wüste bestimmen, basierend auf dem Unterschied in der Darstellung des Gebiets vor der Wüstenbildung und nach der Wüstenbildung.

Beginnen wir mit der Karte aus dem Jahr 1500 (Abb. 2), auf der die Städte im Zentrum der heutigen Sahara klar eingezeichnet sind. Interessant ist, dass die Herrscher dieser Städte eher wie Europäer aussehen und nicht wie die heutige arabische oder berberische Bevölkerung der Region.

Auch die Architektur dieser Städte ist eher europäisch als orientalisch geprägt. Übrigens gibt es auf den Karten dieser Zeit kein Bild von den Pyramiden des alten Ägyptens, was uns sagt, dass diese Pyramiden entweder vor 400-500 Jahren noch nicht existierten oder dass ihnen keine Bedeutung beigemessen wurde, weil sie etwas Alltägliches waren und keine Aufmerksamkeit verdienten. Gibt es vielleicht unter dem Wüstensand noch mehr Pyramiden?

Moderne Ansicht der Sahara in Algerien
Abb. 4 – Moderne Ansicht der Sahara in Algerien

Wenn du dir ansiehst, wie der größte Teil der heutigen Sahara aussieht (Abb. 4), kannst du hier nicht von Flüssen sprechen. Wir sehen nur große Sandmassen, die vom Wind hin- und hergetrieben werden, so dass die Vegetation keine Chance hat, sich anzusiedeln.

Radaraufnahmen alter Flussbetten unter Sandschichten nach Skonieczny
Abb. 5 – Radaraufnahmen alter Flussbetten unter Sandschichten nach Skonieczny et al. (2015)

Interessant ist, dass die Wissenschaft, die die Sahara mit verschiedenen Radargeräten erforscht, unter dicken Sandschichten uralte Flussläufe gefunden hat, die sehr groß waren (Abb. 5).

Das heißt, das Vorhandensein von hochwasserführenden Flüssen in der Vergangenheit dieser Wüste wird ungeachtet der alten Karten durch die moderne Wissenschaft bestätigt!

Das sagt uns, dass die heute nicht mehr existierenden Flüsse und Seen in der Sahara, die auf den Karten des 16. und 17. Jahrhunderts abgebildet sind, tatsächlich bis vor kurzem noch vorhanden waren.

Ich glaube nicht, dass die Kartografen des 16. oder 17. Jahrhunderts Flüsse gezeichnet haben, die es laut „Wissenschaftlern“ schon seit Tausenden von Jahren nicht mehr gibt.

Hier müssen wir uns wieder ins Gedächtnis rufen, dass die modernen Historiker Fakten vor uns verstecken, in dem sie Ereignisse routinemäßig Tausende von Jahren in die Vergangenheit zurückverlegen. Das trennt uns gefühlsmäßig von diesen Ereignissen und wir verlieren jeden Bezug dazu.

Siehe dazu den Beitrag

Wir haben uns also mit den Flüssen beschäftigt und sie sind grundsätzlich echt! Schauen wir uns jetzt die Städte an, die es auf den alten Karten mitten in der modernen Sahara gibt, wo es selbst in unserer Zeit mit moderner Technologie sehr schwierig ist, einigermaßen gut über die Runden zu kommen und zu überleben.

Und genauso schwierig wäre es für Menschen, in großen Städten mitten in der Wüste zu überleben, wo bereits ein langfristiger Aufenthalt für eine kleine Handvoll Menschen nur in der Nähe von unterirdischen Wasserquellen in den seltenen Oasen möglich ist.

Nun, wenn es Städte auf den Karten gibt, müsste doch wenigstens etwas von ihnen übrig geblieben sein. Es hat sich gezeigt, dass Ruinen von großen antiken Städten in der Sahara keine Seltenheit sind, wie du auf folgenden Fotos sehen kannst (Abb. 6).

Abb.6 – Timgad, Ruinenstadt in der Sahara

Die relative Häufigkeit solcher Ruinen bestätigt, dass es in der Sahara Städte gab, deren Größe es der Bevölkerung nicht erlaubt hätte, unter den heutigen Wüstenbedingungen zu überleben.

Die Stadt Timgad (Abb. 6) liegt im Norden der Sahara, aber näher am Zentrum der Wüste gibt es auch Überreste von Ruinenstädten, wie du in Abb. 7 sehen kannst.

Das sind die Ruinen einer Stadt namens Garama, aber am interessantesten ist ein von der offiziellen Wissenschaft als „Naturdenkmal“ bezeichneter Ort namens Dzhebbaren (Abb. 8) fast mitten in der Sahara, das allerdings stark an die Überreste der Fundamente einer alten, riesigen Stadt erinnert.

Wenn wir die Fotos der Timgad-Ruinen aus dem Norden der Sahara und dieses so genannte Naturdenkmal vergleichen (Abb. 8), dann kommen uns sofort Gedanken, dass es sich nicht um ein Naturdenkmal handeln kann, sondern um zerstörte geschmolzene Fundamente antiker Bauwerke.

Dzhebbaren - Zerstörung Tartariens
Abb. 8 – Dzhebbaren, Sahara, geschmolzene Stadt

Zum Vergleich der Plan der antiken Pyramidenstadt von El-Lahun in Ägypten:

Antike Stadt Hetep-Sesostris, etwas nördlich von al-Lahun
Antike Stadt Hetep-Sesostris, etwas nördlich von al-Lahun

Die Ruinen der bereits zu 100 % zerstörten Stadt Timgad im Norden der Sahara sehen genauso entsetzlich aus wie die von Dzhebbaren, denn von der jeweiligen Stadt sind nur noch Fundamente und ein paar Gebäude übrig. Diese Art der Zerstörung war eindeutig katastrophal und ruft unwillkürlich Assoziationen mit den Städten hervor, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Ganz ähnlich wie bei der Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki nach Atomexplosionen.

Interessant ist jedoch, dass die Fundamente ohne jegliche Trümmer der oberen Gebäudeteile stehen (Abb. 6). Das gleiche Phänomen wie nach dem Einsturz der Zwillingstürme in New York am 11. September …
Es ist natürlich möglich, dass Archäologen sie ausgegraben oder dass die Einheimischen sie als Baumaterial für ihren eigenen Bedarf geplündert haben.

Die Zerstörung ist jedoch beeindruckend und regt zum Nachdenken an. Vor der Zerstörung war die Stadt offensichtlich prächtig und wie wir sehen, wurde sie sehr ordentlich gebaut und war nicht so chaotisch wie die späteren arabischen Städte mit ihren Lehmhäusern.

Und es sagt uns auch, dass die Bevölkerung der damaligen Sahara relativ hoch entwickelt war und sich von den modernen Arabern unterscheidet, die heute hauptsächlich die Sahara bewohnen.

Dank der Funde von Archäologen in der östlichen Saharawüste können wir sogar die Gesichter der Menschen sehen, die in diesen zerstörten Städten lebten.

Hier siehst du diese Menschen, oder besser gesagt ihre Bilder auf den Grabmälern, die in der Nekropole der Oase Fayoum gefunden wurden. Tatsächlich ist es so ähnlich wie bei den Grabstein-Fotos auf modernen Friedhöfen.

Ich denke, diese Art von Grabporträts verrät uns, dass der Lebensstandard in diesen Städten ziemlich hoch war, wenn die Menschen Zeit und Ressourcen hatten, nicht nur Porträts, sondern auch postmortale Gesichtsabdrücke und sogar Mumien nach ägyptischem Vorbild in Massenproduktion herzustellen, was auf eine enge Verbindung zur sogenannten ägyptischen Zivilisation hindeutet.

Schauen wir uns nun an, wann die Wüste in Nordafrika zum ersten Mal auf Karten eingezeichnet wurde. Ich will gleich sagen, dass dort auf diesen Karten kleine Wüsten mit Städten und Flüssen abgebildet waren, wie die Inschrift Desert beweist, die in den meisten westeuropäischen Sprachen Wüste bedeutet, als Ableitung des lateinischen Desertum.

Als Erstes fällt auf, dass es auf den Karten keinen scharfen Übergang von den Städten mit Flüssen zur Sahara-Wüste gibt, die ursprünglich Zaara-Wüste oder Saara-Wüste hieß und erst im neunzehnten Jahrhundert endgültig Sahara genannt wurde.

Karte von Nordafrika im Jahr 1679 mit der Wüste Saara (Sahara)
Abb. 9 – Karte von Nordafrika von 1679 mit der Wüste Saara (Sahara)

Wie du auf dieser Karte (Abb. 9) sehen kannst, ist die Wüste entstanden, aber die Flüsse sind immer noch eingezeichnet, was möglicherweise den Mangel an vollständigen Informationen über die Sahara durch europäische Kartografen widerspiegelt, nachdem die Städte zu Ruinen wurden und die Flüsse verschwunden waren.

Ich vermute also, dass die Entstehung der Wüste nicht durch das Verschwinden der Flüsse und Städte auf der Karte Nordafrikas datiert werden muss, sondern durch das Auftauchen einer riesigen Wüste dort, sogar in Verbindung mit den Flüssen. Das heißt, die Wüste müsste Ende des 16. oder Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden sein, da sie auf den Karten mit einer leichten Verzögerung im Verhältnis zu ihrer tatsächlichen Entstehung in dieser Region eingezeichnet sein könnte.

Karte von Afrika im Jahr 1805 mit der Wüste Zaara (Sahara)
Abb. 10 – Karte von Afrika im Jahr 1805 mit der Wüste Zaara (Sahara)

Die Sahara taucht in ihrer heutigen Form auf geografischen Karten bereits im späten 18. Jahrhundert auf, und sogar noch im frühen neunzehnten Jahrhundert, als das gesamte Zentrum Nordafrikas als Sandfläche dargestellt wurde (Abb. 10).

Das geschah höchstwahrscheinlich, als die Europäer begannen, diese Gebiete nach der Katastrophe zu erforschen, was schließlich zum Ägyptenfeldzug von Napoleon führte, der in dem Wissen, dass es einen Kataklysmus gegeben hatte und ihm niemand ernsthaften Widerstand leisten würde, nach Afrika zog, weil der Reichtum dieser zerstörten Städte ihm vermutlich keine Ruhe ließ.

In diesem Fall ist es eigentlich unangebracht, von der „Eroberung“ Afrikas durch Napoleon zu sprechen, denn es war ein Überfall auf Menschen, die bereits am Boden lagen, so wie Jugendliche Betrunkene ausrauben. Wie wir wissen, befinden sich heute fast alle afrikanischen Reichtümer im Louvre in Paris.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Wüste Sahara gegen Ende des 16. oder Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden ist, also erst vor kurzem in der Menschheitsgeschichte. Und es ist von Bedeutung, dass alle Anzeichen der Veränderungen eindeutig katastrophalen Charakter haben, was direkt darauf hindeutet, dass es in Nordafrika eine Katastrophe gab, die zur Bildung der größten Wüste auf unserem Planeten mit dem Namen Sahara führte.

Zum Schluss sollte ich noch anmerken, dass es in vielen Regionen der Welt merkwürdig ist, dass es auf Karten aus dem 16. und 17. Jahrhundert praktisch keine weißen Flecken gibt, während auf Karten aus dem 18. Jahrhundert an vielen Orten unseres Planeten plötzlich weiße Flecken auftauchen, die sich im 20. Jahrhundert dann allmählich füllen, was mit der Erkundung und Erschließung von noch nicht gefundenen Gebieten erklärt wird, die aber bereits auf Karten der Antike detailliert eingezeichnet waren.

Das ist eine Kuriosität, die schon vielen aufgefallen ist.

Ich denke, der Anschlag auf die wohlhabenden Städte Nordafrikas gehört zur Zerstörung Tartariens und der gleichen Strategie wie der Angriff auf die westlichen Randgebiete des Tartarenreichs in Europa: Die Provinzen, die am weitesten vom Kernland entfernt sind, lassen sich am leichtesten erobern oder zerstören. Siehe dazu: Scheibchenweise Trennung, die Anwendung des satanischen Spaltungsprinzips in Teil 4 dieser Serie.

Ruinenbilder

Wir finden auch Hinweise in verschiedenen sogenannten Ruinenbildern. Ein bekannter Vertreter, der im Grunde wie ein lebender Zeitzeuge nach der Katastrophe dann die Überbleibsel gezeigt hat, war Giovanni Battista Piranesi. Es gab aber auch andere Künstler, die im gleichen Stil gemalt haben. 

Hier sieht man diese Bilder von Ruinen, die ganz im klassischen Baustil mit Säulen, Pyramiden usw. errichtet wurden – also was man so kennt – klassische megalithische Gebäude.  Man möchte sie am liebsten in die griechische oder römische Antike zurückdatieren. Dazu muss man wissen, dass diese Künstler im 18. Jahrhundert lebten und wenn du dann auch noch die Menschen auf den Bildern siehst, dann können das nicht die Erbauer gewesen sein.

Es waren meist ein paar Hirten oder Bauern, aber das sind nicht die Leute, die in der Lage gewesen wären, etwas Derartiges zu bauen. Das heißt, die eigentlichen Baumeister sind hier nicht mehr anwesend. Irgendetwas muss passiert sein, denn auf all diesen Bildern, von denen es unzählige gibt, kannst du sehen, dass sie stark zerstört sind und dass diese Gebäude nicht mehr instand gehalten werden, d.h. sie sind bereits mit Pflanzen und Gestrüpp überwuchert.

Das bedeutet, dass sie vielleicht schon seit Jahrzehnten verlassen wurden und deshalb nicht mehr instand gehalten werden. Es handelt sich also um Überreste, und die findest du in Massen.

Wie konnte ein Mann (Giovanni Paolo Pannini) in Rom eine Pyramide darstellen, wenn er sieben Jahre vor der „Entdeckung“ der ägyptischen Pyramiden starb? Ganz einfach: Er hat sie gesehen und gemalt. Aber sie wurden zerstört, um nicht in Erklärungsnot zu kommen.

Ein Kolosseum ist nur ein Theater, weshalb es heute noch zu sehen ist, während der Zweck der Pyramiden nicht erfunden werden konnte, weshalb sie in Ställe für Schafe und Ziegen auseinandergenommen wurden.

Es gibt Pyramiden, die sind sehr ungewöhnlich dargestellt. Heutzutage werden solche Pyramiden nicht mehr gebaut. Die Proportionen sind besonders bemerkenswert: Das Verhältnis zwischen der Länge der Pyramidenbasis und ihrer Höhe ist völlig anders als bei allen derzeit bekannten Pyramiden, egal ob es sich um ägyptische, amerikanische, chinesische oder europäische (Visoko in Bosnien) handelt.

Was waren das für „steinerne, zypressenähnliche Gebilde“? Warum wurden sie zerstört? Offensichtlich sind sie keine „Grabgewölbe“.

Das Jahr ohne Sommer

Im Jahr 1816 erlebten wir etwas sehr Eigenartiges. In der offiziellen Geschichtsschreibung spricht man von einem Jahr ohne Sommer, das hauptsächlich die nördliche Hemisphäre, also Europa und die USA, betraf. Es handelt sich um eine Klimaabkühlung und man fragt sich, wodurch diese verursacht wurde.

Die herkömmliche Sichtweise besagt, dass es ein Vulkanausbruch irgendwo in Indonesien gewesen sein könnte, der so viel Staub in die Atmosphäre geblasen hat, dass das Sonnenlicht nicht mehr durchkommen konnte und es zu einer Abkühlung kam. Möglicherweise.

Allerdings könnte es auch sein, dass dieser Vulkanausbruch das Ergebnis eines Krieges war, mit entsprechenden hochmodernen Wetterwaffen oder wir haben eine Art Atomkrieg auf der Nordhalbkugel erlebt, der zu einem nuklearen Winter geführt hat.

Zerstörung durch Brände

Ein sehr spannendes Thema sind die mysteriösen Brände im 19. Jahrhundert in großen US-Städten. Auffällig ist dabei, dass es sich hauptsächlich um Steinbauten handelt und immer nur Brände erwähnt werden.

Schaut man sich die Spuren der Verwüstung an, kann man das nicht mit einfachen Bränden erklären, vor allem nicht diese schrägen Schnitte. Ich habe sie mal mit Pfeilen markiert, die an den Steingebäuden diagonal zu finden sind, und zwar an sehr vielen Stellen.

Das schafft normalerweise kein Feuer. Es scheint, als ob dort mit einem Laser oder was auch immer die Wand ordentlich und sauber durchgeschnitten wurde.

Und auf dem linken Bild sind die Bäume noch völlig intakt. Das heißt, die Brände haben in den Gebäuden gewütet und die Bäume sind unversehrt.

Die gleichen unversehrten Bäume konnte man neben niedergebrannten Gebäuden beim Brand in Kalifornien sehen, als das Haus von Thomas Gottschalk abbrannte.

Für diejenigen, die sich ein wenig mit dem Thema auskennen, sind solche ähnlichen Bilder auch beim World Trade Center am 11. September 2001 zu finden. Als die Gebäude einstürzten, konnte man in der Nähe auch Bäume finden, die noch völlig unbeschädigt waren.

Gleichzeitig findet man aber völlig pulverisierte Stahlträger und Beton oder auch geschmolzenen Granit im Fundament des Gebäudes. Das bedeutet, dass die herkömmliche Erklärung von Feuer auch im Fall des World Trade Centers nicht ausreicht, um diese Zerstörungsspuren zu erklären, d.h. hier müssen andere Waffensysteme eingesetzt worden sein.

Ein Spezialthema sind die abgebrannten Weltausstellungen. Wer steckt hinter den Bränden? Hier ein Abschnitt aus dem Beitrag Die mörderische Zerstörung unserer Vorfahren und ihrer hoch entwickelten Kultur

Die sogenannten „häretischen“ christlichen Gemeinschaften wie die Albigenser und Katharer verurteilten das Papsttum als die Kirche des Antichristen und betrachteten sich selbst als Nachfolger des wahrhaftigen christlichen Erbes, das jedoch nur im Geheimen fortbestehen durfte.

Päpstliche Katholiken wurden unter anderem beschuldigt, für die mysteriösen Brände verantwortlich zu sein, die ganze Städte vernichteten: Auf dem Monument in der City of London über den Londoner Brand von 1666 stand noch bis 1830: „Die schrecklichste Zerstörung dieser Stadt; begonnen und weitergeführt durch den Verrat und die Bosheit der päpstlichen Fraktion“.

Schlammflut und versunkene Gebäude

Hier geht es also um die versunkenen Gebäude, die überall auf der Welt „Neoklassizismus“ oder „Gründerzeit“ genannt werden, mit den falschen Kellern, die du auch in deutschen Städten bei einem Spaziergang entdecken kannst. Achte auf Schächte mit großen, hohen Kellerfenstern und auf Eingange zum Erdgeschoss, das mindestens 1,50 m über der Straßenhöhe liegt. Suche nach Halbparterre-, Hochparterre- und Souterrain-Altbauwohnungen und schau dir auch mal Kellerlokale in historischen Häusern von innen an. Das finden wir weltweit, also muss es hier auch eine weltweite Katastrophe gegeben haben.

Sehr viele Beispiele gibt es in Paris. Wenn man in Paris gräbt, dann findet man unterhalb des jetzigen Paris ein komplett zweites Paris. Das heißt, hier sieht man auch Säulen und Stockwerke, die sich alle unter dem derzeitigen Erdoberflächenniveau befinden.

Das ehemalige Erdgeschoss ist jetzt der Keller und der ehemalige 1. Stock ist das Erdgeschoss.

Diese Bilder zeigen, dass es viele Gebäude gibt, die ausgegraben wurden und deren erste Stockwerke/Erdgeschosse jetzt unter dem aktuellen Niveau der Erdoberfläche liegen.

Wer baut große Fenster tief unter die Erde? Stammen die alten Bauten aus der Gründerzeit um 1900 oder sind sie wesentlich älter? Was hat es mit den Städten im Untergrund auf sich, die überall ans Licht kommen?

Das Gleiche finden wir in Russland, zum Beispiel in Omsk, wo ebenfalls Gebäude ausgegraben wurden. Und dort kann man sehr gut sehen, dass vor der Ausgrabung das erste Stockwerk das Erdgeschoss und das Erdgeschoss der Keller war. Und es gibt auch Gebäude, die noch tiefer gehen, so dass der erste Stock schon der zweite Stock war.

Bei den Renovierungsarbeiten an Straßen und Häusern wurde kein Müll, sondern Schmutz und Erde ausgegraben. Die unzähligen Fotos deuten vielmehr darauf hin, dass diese Erde einst eine flüssige Konsistenz gehabt haben und gleichmäßig um die Gebäude herum geflossen sein muss. Eine Schlammflut eben.

Viel mehr zur Schlammflut-Katastrophe findest du bei Thomas Liebl ab dem Beitrag Begrabene Städte 1.

Menschenleere Städte

Dann ist da noch das große Thema der verlassenen Großstädte im 19. Jahrhundert, hier mal St. Petersburg, San Francisco und Toronto, die wie ausgestorben sind und die Frage ist: Wo sind die Menschen? Irgendetwas muss passiert sein. Vielleicht wurden die Menschen aus der Stadt evakuiert oder sie sind aus der Stadt geflohen oder was auch immer. Auf jeden Fall sehen die Städte fast leer aus, sporadisch sieht man Menschen, aber nicht in größerer Zahl.

„Meteoriten“-Einschlagskrater

Die meisten Einschlagskrater auf der Erde und dem Mond sind kreisförmig, was darauf schließen lässt, dass alle Meteoriten genau senkrecht einschlagen – obwohl das statistisch gesehen unmöglich ist.

"Meteoriten"-Krater, weltweit
„Meteoriten“-Krater, weltweit

Auf der Übersichtskarte zu den sogenannten Meteoriten-Einschlagskratern kannst du sehen, wo sie sich hauptsächlich befinden, nämlich in Nordamerika sowie in Europa und Australien.

Aber: Fast alle sogenannten Einschlagskrater auf der Erde und auch auf dem Mond sind seltsamerweise nahezu kreisförmig, anstatt elliptisch oder asymmetrisch zu sein. Das bedeutet, alle sogenannten Meteoriten müssen genau senkrecht eingeschlagen sein, was statistisch völlig unglaubwürdig ist.

Wenn man also einen Stein auf die Erde fallen lassen würde, die sich aber dreht, dann kann er niemals senkrecht in den Boden einschlagen, er wird immer irgendwie eine Drift bekommen und dadurch schräg auftreffen. Somit muss aufgrund der elementarsten Logik die Einschlagstheorie als restlos widerlegt angesehen werden. 

der kosmische Blitz

Dann kommt die nächste Frage, wie können denn dann trotzdem solche Krater entstanden sein? Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei den meisten dieser runden Seen und Krater um sogenannte Plasmalichtbogen-Kontaktstellen. Was sind Plasmalichtbögen? Das klassische Beispiel für Plasmalichtbögen sind Blitze.

Wenn wir dies auf eine etwas größere Dimension beziehen, nämlich auf die kosmische Ebene, können wir auf der Abbildung links Bogenentladungen sehen, die auf den Erdball treffen.

In Laborexperimenten mit elektrischen Lichtbögen erzeugte ein Plasmaphysiker des Thunderbolds-Projekts die Krater auf dem obigen Foto
In Laborexperimenten mit elektrischen Lichtbögen erzeugte ein Plasmaphysiker des Thunderbolt-Projekts diese Krater

Man hat auch in Laborexperimenten elektrische Entladungsbögen gezündet und dabei kraterähnliche Gebilde erzeugt, die ebenfalls mehr oder weniger kreisförmig waren, ähnlich dem, was wir auch auf der Oberfläche des Mondes finden.

Wir haben auf der Mondoberfläche noch den Umstand, dass alle Krater nicht nur kreisförmig geformt sind, sondern auch alle die gleiche Tiefe aufweisen, was sehr unnatürlich ist und darauf schließen lässt, dass offensichtlich in einer bestimmten Tiefe der Mondoberfläche extrem hartes Material liegt, das von solchen Einschlägen nur schwer beschädigt werden kann. Oder aber die Krater auf der Mondoberfläche sind, genau wie auf der Erde, gar nicht durch Einschläge entstanden, sondern durch elektrische Entladungsbögen.

Grand Canyon

Eine weitere Kuriosität möchte ich dir gerne zeigen, nämlich den Grand Canyon in den USA. Es heißt, dass er über Millionen von Jahren vom Colorado River geformt wurde, der das Gestein weggespült und ausgewaschen hat und auf diese Weise entstand dann diese Formation. Schaut man sich das von oben an und lässt es auf sich wirken, dann ist es faszinierend, denn eine solche Formation gibt es nicht nur hier auf der Erde, sondern auch auf der Oberfläche des Mars.

Nur dort ist das etwa hundertmal größer und auch diese Formation löst natürlich erst einmal viele Fragen aus.

Wie kann so etwas zustande kommen? Nach der Devise, dann muss es auf dem Mars Wasser geben, das das alles ausgewaschen hat. Es gibt Wasser auf dem Mars, das stimmt, aber es gibt auch noch eine andere Erklärung für diese Art der Entstehung, nämlich auch hier wieder über elektrische Entladungsbögen

Die Abbildung ganz rechts zeigt solch eine Entladung auf Holz und man kann deutlich sehen, dass die obere Schicht des Holzes komplett verkohlt ist und auch eine auffallende Verästelung bildet. Es ist nicht anders als die Verzweigungen im Valles Marineris Tal auf dem Mars und im Grand Canyon, die Ähnlichkeit ist frappierend.

Die einzige Frage ist also: Wer oder was hat solche Entladungsbögen hervorgebracht? Das müssen extrem starke Ströme gewesen sein, die hier Blitze und Plasmaentladungen erzeugten. Ob das ein Waffensystem war, ob das ein anderer vorbeiziehender Himmelskörper war, weiß ich nicht, aber es zeigt auf jeden Fall, dass diese Formationen in einem sehr kurzen Zeitraum entstanden sein dürften und auf keinen Fall im Laufe von Millionen von Jahren mit Wasser ausgewaschen wurden.

Eine Zerstörung der sibirischen Vegetation vor etwa 200 Jahren

Wir kommen zu einem weiteren spannenden Thema, dem der sibirischen Wälder. Dabei geht es darum, dass diese sibirischen Wälder nicht älter als 200 Jahre sein können und um das zu beweisen, möchte ich dir Bilder von der sogenannten Tunguska-Katastrophe zeigen. Tunguska ist eine Region in Sibirien, in der 1908 angeblich ein Meteorit einschlug und große Teile verwüstete.

Tunguska-Region
Zerstörung in der Tunguska-Region

Es spielt hier keine Rolle, wie diese Bäume umgerissen und verbrannt wurden. Viel wichtiger ist, dass es sich um sehr junge Bäume handelt, wenn man sich anschaut, wie groß und dick die Stämme sind, die auf mehreren hundert Quadratkilometern verwüstet wurden.

Der Wald, den man auf der linken Abb. sehen kann, ist etwa 20 Jahre alt, also höchstens 20 – 30 Jahre. Wenn wir uns im Jahr 1908 befinden, können wir bis 1890 / 1880 zurückrechnen. Und wenn man noch weiter zurückgeht, dann sieht man auf anderen Bildern, dass die Hänge tatsächlich völlig unbewaldet sind, mit sehr wenig Vegetation. Sibirien, wie wir es heute kennen, besteht aus endlosen Wäldern, aber die Bäume in diesen Wäldern, sind nicht älter als 200 Jahre alt. 

Wie kann das sein? Denn normalerweise können die Baumarten, die dort wachsen, leicht 800 Jahre alt werden, so auch die sibirischen Zedern. Warum gibt es praktisch keine Zedern in dieser Alterskategorie? Offensichtlich, weil vor etwa 200 Jahren etwas stattgefunden haben muss, eine Katastrophe, die die damalige Vegetation komplett verbrannt und zerstört hat, so dass erst danach wieder Bäume wachsen und bis heute nur etwa 200 Jahre alt werden konnten.

Höhlenhäuser

Und dann haben wir noch das Thema der Höhlenhäuser. Welchen plausiblen Grund kann es geben, dass Menschen über Generationen in solchen Höhlenhäusern leben?

Eine Erklärung ist, dass zu der Zeit, als die Menschen in die Höhlen flüchteten, die Oberfläche der Region, in der sie lebten, einfach nicht bewohnbar war.

Vielleicht war sie verseucht, vielleicht war sie völlig verwüstet, entvölkert, was auch immer, also durch Kriegseinwirkungen, eine Katastrophe, durch entsprechende Waffen, die massiven Schaden anrichten können. Ich weiß es nicht, es muss auf jeden Fall einen Grund geben, denn normalerweise bietet die Erde genug Platz, um sich irgendwo niederzulassen. Warum sollte man dann über Generationen hinweg auf einmal in irgendwelchen Höhlen leben?

Fazit

  • Vor 150 bis 200 Jahren gab es eine wedisch-tartarische Weltunion ohne getrennte Länder.
  • Es war eine globale Zivilisation, deren technische Entwicklung der unseren ähnlich war.
  • Das heutige satanische System (NWO) hat das vorherige, also das wedisch-tartarische, erobert und systematisch zerstört.
  • Die Gebäude mit einheitlichem Baustil, allgemein bekannt als „alt“, die wir noch überall auf der Welt finden, sind die Überreste dieser früheren wedisch-tartarischen Zivilisation.

Was haben die US-Unabhängigkeitskriege, die Rolle Napoleons und der Wiener Kongress mit der Zerstörung Tartariens zu tun? Das schauen wir uns im nächsten Teil dieser Serie an.

Quellen

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