der untergang tartariens

Wie die Zerstörung Tartariens zur Neuen Weltordnung führte


Dieser Beitrag ist Teil 4 von 6 der Serie Ursprung der Menschheit

Der Fall des Großen Tartarenreichs läutete eine neue Ära in der Weltgeschichte ein. Das weitläufige Reich, das sich einst von China bis nach Europa erstreckte, war die fortschrittlichste Zivilisation aller Zeiten, und sein Untergang markierte einen entscheidenden Wendepunkt.

Das Reich war bekannt für seine technischen Errungenschaften, seinen Wissensreichtum und seine kosmopolitische Kultur. Es war auch eine wichtige Kraft für das Gute in der Welt und übte einen positiven Einfluss auf zahlreiche Teile des Globus aus. Nach seiner Zerstörung sollte die Welt nie wieder dieselbe sein.

Zwei große Katastrophen sorgten für seinen Untergang. Diese Desaster haben viele Menschen dazu gebracht, ihre Wurzeln zu vergessen und für Manipulationen anfällig zu werden. So konnten die Sozialparasiten an die Macht kommen, denn die Zerstörung Tartariens war der eigentliche Grund für den rasanten Aufstieg der satanischen Neuen Weltordnung.

Stellen wir uns erst mal eine Reihe von Fragen

  • Zum Beispiel, was wäre, wenn der Geschichtsunterricht in den Schulen ein gigantischer Seifenoper-Betrug wäre, mit Phantom-Dynastien, zeitverschobenen Ereignissen und Tausenden von Jahren, die es nie gab?
  • Oder was wäre, wenn im sogenannten Mittelalter die Etrusker, Inka/Maya, die chinesischen Kaiser und ägyptischen Pharaonen mit allen anderen großen Zivilisation zeitlich koexistiert hätten, um eine einzige, weltumspannende, harmonische Kultur oder Union zu bilden?
  • Was wäre, wenn das „dunkle Mittelalter“ der Höhepunkt der fortgeschrittenen tartarischen Weltkultur gewesen wäre, die später von der deutsch-stämmigen Dynastie Romanow-Sachsen-Coburg-Gotha aus dem Hause der Wettiner systematisch ausgelöscht wurde und erst vor circa. 150 Jahren endete?
  • Was wäre, wenn die großartige Weltkultur der Tartaren oder man kann auch sagen der Wedrussen, mit Hilfe und Planung der dämonisch-satanischen Sozialparasiten erst vor relativ kurzer Zeit, wir reden hier von einem Zeitraum von vielleicht zweihundert Jahren, zerstört worden wäre?
  • Was wäre, wenn diese Niederlage der Tartaren in der offiziellen Geschichte unter den Namen
    • Untergang Trojas,
    • Untergang des römischen Weltreiches,
    • Untergang von Konstantinopel,
    • Auflösung des Osmanischen Reiches,
    • Kriege um die amerikanische Unabhängigkeit,
    • Untergang des russischen Zaren-Reiches,
    • Niederlage des österreichisch-ungarischen Reiches
    • und Erster Weltkrieg eingegangen wäre?
  • Was wäre, wenn die Welt vor 200 Jahren, also wir reden hier vom 18. Jahrhundert beziehungsweise dem Übergang zum 19. Jahrhundert, kulturell und technologisch viel weiter fortgeschritten gewesen wäre, als es heute der Fall ist?
  • Was wäre, wenn
    • Obelisken,
    • Kirchen,
    • Moscheen
    • und Kathedralen sehr alte tartarische Kraftwerke zur Gewinnung von sauberer, freier, gesunder und drahtloser elektromagnetischer Energie und zur Erzeugung von allen Arten von heilenden Frequenzen gewesen wären?
  • Was wäre, wenn Mitte des 19. Jahrhunderts ein in der offiziellen Geschichtsschreibung totgeschwiegenes globales Katastrophen-Ereignis stattgefunden und als Folge davon die alte tartarische Hochkultur endgültig und fast vollständig zerstört worden wäre?
  • Was wäre, wenn die Geschichte Großbritanniens die tartarische Weltgeschichte gestohlen hätte, damit sie, die unbedeutende Insel, den Glanz erlangen konnte, den sie nie wirklich besaß?
  • Was wäre, wenn Kommunismus, Kapitalismus, Sozialismus und Liberalismus, also das westliche Demokratie-Verständnis, alles nur sozioökonomische Theorien oder Konzepte wären, die geschaffen wurden, um die gleiche Art der Unterdrückung auf allen Kontinenten zu verbergen?
  • Und was wäre, wenn Revolutionen und Weltkriege nur eine Farce waren, um die geplante und auch durchgeführte Ausrottung der Tartaren zu verschleiern? Der Völkermord am weißen Menschentyp, der bis heute stattfindet?
  • Was wäre, wenn alles, was du über die Geschichte der Vergangenheit zu wissen glaubst, eine einzige gigantische Lüge wäre, was wäre dann?1

Dann würdest du wahrscheinlich erst mal einen Schock haben und dann kommt das Erwachen aus dieser Lüge. Denn wie hat mal der tschechisch-französische Schriftsteller Milan Kundera sehr treffend gesagt:

Der erste Schritt bei der Liquidierung eines Volkes ist die Auslöschung seines Gedächtnisses, die Vernichtung seiner Bücher, seiner Kultur und seiner Geschichte.

Noch einmal zur Erinnerung: Wenn wir von Groß-Tartarien sprechen, reden wir von einer hoch entwickelten Zivilisation der Extraklasse. Das bedeutet, dass wir von einer Hochkultur sprechen, die in der Mitte des 15. Jahrhunderts n. Chr. den gesamten eurasischen Kontinent, aber auch Nordamerika, also praktisch die gesamte nördliche Erdhälfte, kulturell, ideologisch und sprachlich beeinflusst und geprägt hat.

Aber diese Hochkultur mit dem Kerngebiet des modernen Russlands ist schlichtweg verschwunden, jedenfalls in der Form, in der sie einst verbreitet war.

Kernland Groß-Tartarien, Grande Tartarie - Zerstörung Tartariens
Kernland Groß-Tartarien, Grande Tartarie

Natürlich ist sie nicht geografisch verschwunden, sondern die Erinnerung an diese Kultur, die Sprache und auch die Weltanschauung, die diese Menschen in sich trugen, ist verloren gegangen.

Warum konnte die Erinnerung an diese fortschrittliche Zivilisation überhaupt verschwinden?
Warum haben wir nichts von ihr gehört?
Warum wird so etwas nicht in der Schule erzählt?

Du musst dazu wissen, dass diese alte vedisch-tartarische Weltordnung, nicht einfach auf einen Schlag zu Ende ging, sondern dass sich das Ganze über einen längeren Zeitraum hinzog. Wir haben es hier mit einer allmählichen Zerstörung der alten Weltordnung zu tun, die bis in die Gegenwart andauert! 

Die Katastrophen-Theorie

Durch einen Einschnitt, der zumindest für Europa so verheerend war, dass alle Ereignisse davor nur nebulös durchscheinen, ist unser Blick zurück in die Vergangenheit auf etwa 670 Jahre vor heute (bezogen auf das Jahr 2020) stark eingeschränkt. Was ist passiert?

Es muss sich um 1350 n. Chr. etwas Gewaltiges kosmischer Art ereignet haben, das die ganze Erde betraf, und die Angst vor diesem Ereignis hallte noch bis ins 15. Jahrhundert nach. Zumindest lässt sich aus alten Schriften herauslesen, dass dort etwas passiert ist.

Die offizielle Geschichtsschreibung behauptet, es war die Pest. Millionen von Menschen, nämlich ein Drittel der damaligen Bevölkerung Europas, kamen um. Dies wird einem Pesterreger zugeschrieben, der irgendwann durch ein paar Ratten aus Asien nach Europa gekommen sein soll.

In der Geschichte wird dieses globale, katastrophale Ereignis nur in einem Nebensatz behandelt. Es war einfach die Pest, eine Infektionskrankheit, fertig. Doch wer hat von diesem kollektiven Trauma profitiert?

Das Papsttum entstand

Fakt ist, dass das aufstrebende Papsttum von der kollektiven Amnesie, also dem Gedächtnisverlust, einen Nutzen zog, um die Vorgeschichte, die Zeit vor 1350 n. Chr., nach seinen eigenen Wünschen zu verfälschen, Lücken zu füllen und später durch die Inquisition die Reste der Erinnerung auf grausamste Weise zu vernichten.

Das heißt, die überlebenden Wissens-Träger wurden systematisch verfolgt und getötet, damit keine Spur mehr an die Zeit vor der globalen Katastrophe im Bewusstsein der Völker zurückblieb.

Indem sie eine neue Geschichte für die Zeit vor diesem schweren Bruch und für die ersten Generationen danach erfanden, gelang es den monotheistischen Religionen, dem Christentum, dem Judentum, aber auch dem Islam, den Schock zu überspielen und ein Bewusstsein von Kontinuität und himmlischer Gesetzmäßigkeit zu schaffen.

Der Aufstieg der satanischen Neuen Weltordnung begann mit der Zerstörung Tartariens

Nach der großen Katastrophe um 1350, die in den heutigen Geschichtsbüchern fälschlicherweise als Pestepidemie vor allem für Europa bezeichnet wird, folgte die slawische Ausbreitung nach Europa, Amerika, Nordafrika und Asien.

Kloster von Batalha, Portugal - tartarische Baukunst
Kloster von Batalha, Portugal – tartarische Baukunst

In diesem Zeitraum, nach dieser vorangegangenen großen Katastrophe, haben unsere Vorfahren versucht, die weltweite Kultur wiederherzustellen. Die Zeugnisse, die wir heute noch in Form der sogenannten neoklassizistischen Architektur finden, können wir auf allen Kontinenten, mit Ausnahme der Antarktis, noch bestaunen. 

Es ging also um den Aufbau der alten Reiche, die Wiederherstellung der alten Ordnung, aber gleichzeitig war dies auch die Zeit, in der die dunklen Kräfte mehr und mehr Fuß fassen konnten. Denn wir bewegen uns hier immer noch in der Swarog-Nacht, das heißt, der Einfluss auf das Bewusstsein der Menschen war so groß, dass die dunkle Seite hier verstärkten Einfluss nehmen konnte. 

In dieser Zeit kam es zum Aufstieg des Vatikans, der institutionalisierten Religionen, d.h. die verschiedenen Religionen, das Judentum, das Christentum und später der Islam wurden nun von den Sozialparasiten erschaffen, um dann mit dieser ideologischen Waffe die Menschen der alten Ordnung zu spalten. 

Und dann gab es vor etwa 200 – 300 Jahren eine weitere große Katastrophe in Form einer sogenannten Schlammflut. Es wird angenommen, dass sie irgendwo zwischen 1650 und 1700 nach Christus stattgefunden haben muss. Es handelt sich dabei um einen großen technologisch-kulturellen Reset, das heißt, das Niveau der Technologie und der kulturellen Errungenschaften sank wieder, vielleicht nicht auf Steinzeitniveau, aber es ging schnell zurück.

Und als Folge dieser Großkatastrophe fand etwa 100 Jahre später ein Weltkrieg um das Jahr 1800 statt, auch wenn sich dieser Weltkrieg nicht auf ein genaues Jahr festlegen lässt, aber es war ein Krieg, der sich über Jahrzehnte hinzog. 

Das bedeutet, dass zwischen 1700 und etwa 1850 das große tartarische Weltreich Schritt für Schritt zerstört wurde. Und diese Kämpfe und auch dieser Weltkrieg fanden hauptsächlich in Nordamerika, in Europa, aber auch in Russland statt. Da konnte man zum Beispiel sehen, dass in dieser Zeit, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, viele große Städte, vor allem in Amerika, aber auch in Europa, menschenleer waren. Es stellt sich die Frage: Wo waren die Menschen? 

Katastrophen führen immer dazu, dass nicht nur viele Millionen oder sogar Milliarden von Menschen sterben, sondern dass die Überlebenden so geschockt sind, dass sie eine Art Amnesie in Bezug auf die Vergangenheit erleiden. Sie können sich zwar noch an das Schockerlebnis des Krieges/der Katastrophe erinnern, aber das, was vorher war, wird dann im Laufe der Zeit über mehrere Generationen immer weiter zurückgedrängt, so dass den Menschen hier im Grunde die Verbindung zu ihren eigenen Wurzeln verwehrt wird.

Wenn so etwas passiert, d.h. wenn eine Kultur ihre eigenen Wurzeln vergisst, gibt es natürlich Raum für Manipulation. Das heißt, dieser Gedächtnisverlust, der damals vorherrschte und auch heute noch besteht, wurde dann genutzt, um die Geschichte systematisch zu verfälschen. Nämlich die Geschichte vor diesem globalen katastrophalen Ereignis, um sich dann, und das hat die dunkle Seite wunderbar hinbekommen, selbst in die Geschichte einzuordnen, in Form von z.B. einer 2000-jährigen Geschichte des Vatikans, um dann in der Gegenwart bestimmte Machtansprüche geltend zu machen.

Fassen wir einmal zusammen: Zwei relevante globale Ereignisse bestimmen unsere heutige Gesellschaft:

  • Ein großer, fast vollständiger Reset vor etwa 300 Jahren in Form der sogenannten Schlammflut, gefolgt von einer Periode der zivilen Erneuerung
  • und ein weiterer Reset, der durch einen planetarischen Krieg um Ressourcen und Macht, vor allem in der Neuen Welt, also in Nordamerika, nach der Schlammflutkatastrophe verursacht wurde.

Dieser Weltkrieg war nicht kurz, sondern dauerte Jahrzehnte und endete erst um 1900, zumindest wenn wir auch die „Aufräumarbeiten“ berücksichtigen, bei denen die Überreste der alten Königreiche zerstört wurden. Gemeint sind die Königreiche im Gebiet von Indien, Japan, China und natürlich im Territorium von Groß-Tartarien.

Kultureller Niedergang Tartariens

Als Nächstes möchte ich genauer beleuchten, welche Faktoren denn dazu geführt haben, dass Groß-Tartarien nicht nur territorial, sondern auch kulturell untergegangen ist. Also wir haben zum einen den zunehmend negativen Einfluss der sogenannten Swarog-Nacht, das heißt, die Raumzeitqualität hat Einfluss auf das Bewusstsein der Menschen.

Was ist eine Swarog-Nacht?

Dies ist der Zeitraum, in dem der Arm unserer Galaxie, in dem sich unser Sonnensystem befindet, die so genannte „Grenze“ überschreitet und in den niederenergetischen Raum des Universums eintritt. Die Dauer dieser Periode beträgt etwa 2000 bis 6500 Jahre. In den indischen Veden heißt dieses Zeitalter Kali Yuga.

Diese Raumzeitqualität verändert sich in Zyklen, die Veden sprechen von Swarog-Tagen und Swarog-Nächten. Derzeit befinden wir uns am Übergang von einer Swarog-Nacht zu einem neuen Swarog-Tag. Das bedeutet, dass wir jetzt in unserer Bewusstseinsentwicklung mit Hilfe des Kosmos und der kosmischen Gesetze unterstützt werden und uns auf ein Goldenes Zeitalter zubewegen.

Der Einfluss der Swarog-Nacht auf den Untergang Tartariens

Aber wenn wir uns gerade in einer Swarog-Nacht befinden würden, dann wären wir leichter zu beeinflussen, d.h. eine leichtere Manipulierbarkeit ist dann als Folge eines erhöhten Trennungsbewusstseins innerhalb der menschlichen Gesellschaften möglich. Und das wissen die dunklen Mächte, deshalb wählen sie immer genau diese Zeitfenster, um auf bestimmten Planeten, an denen sie interessiert sind, Fuß zu fassen.

Bewusstseinsdegeneration der Menschheit - Zerstörung Tartariens
Bewusstseinsdegeneration der Menschheit

In der Abb. kannst du es sehr gut sehen, ausgehend von der alten Weltordnung, reden wir von einem Goldenen Zeitalter des globalen Friedens und der globalen Harmonie, in dem die Menschen in sehr starken Familien- und Stammesverbänden und nahe an der Natur lebten, sich aber auch bewusst waren, dass sie multidimensionale Wesen sind, dass sie nicht nur einen physischen Körper haben, sondern dass sie unsterbliche Seelen sind, die in physischen Körpern inkarniert sind und dort bestimmte Erfahrungen sammeln.

Und dieses Wissen ist dann unter dem Einfluss der Swarog-Nacht mehr und mehr in Vergessenheit geraten, d.h. die Menschen haben ihre wahre Natur vergessen. Und es kommt noch dazu, dass durch dieses Vergessen auch der Einfluss der Manipulierbarkeit größer wurde und als Folge davon dann entsprechend Katastrophen eingetreten sind, die die Menschen weiter im Schock gehalten haben, in einer Traumatisierung, die dann wiederum den Gedächtnisverlust verstärkt und den geistig-körperlichen Verfall weiter gefördert hat.

Auf diese Weise haben wir uns im Laufe mehrerer Jahrhunderte, ja sogar mehrerer Jahrtausende, immer mehr von der Natur entfremdet, und das war überhaupt erst die Möglichkeit für die dunkle Seite, ihre Art von Weltordnung zu etablieren, die sogenannte neue Weltordnung.

Die Zeit, in der wir uns gegenwärtig befinden, ist das Ende dieses dunklen und okkulten Zeitalters.  Wir erleben gerade den Höhepunkt der Abhängigkeit von der Technologie und gleichzeitig das Bestreben, die Individualität eines jeden Menschen durch kollektiven Druck zu zerstören. Mit anderen Worten, die Menschen werden einander angeglichen, um den Tod der eigenen Individualität voranzutreiben.

Genauso wie die Ausbeutung und Zerstörung der Natur und der natürlichen Ressourcen in unserer Zeit von zentraler Bedeutung ist.

Denn zur Erinnerung, die dunkle Seite, die sich gerade sehr stark bemerkbar macht, ist von Natur aus parasitär. Das heißt, sie sind kosmische Sozialparasiten, die einfach Planeten ausbeuten. Und das bezieht sich auf die Ressourcen: die Rohstoffe in der Erde und die Lebensenergie der beseelten Menschen, die wie kleine Batterien durchhalten müssen, die energetisch und finanziell leer gesaugt werden.

Die Menschen, die jetzt unter diesem dunklen Einfluss stehen, sehen nur die physische, die grobstoffliche Welt und haben keine Ahnung mehr, dass es auch feinstoffliche Wesen gibt, die Einfluss nehmen und manipulieren können.

Und dass die Ereignisse und Ursachen auf dieser feinstofflichen Ebene ablaufen und wir nur die Auswirkungen auf der grobstofflichen Ebene erfahren können. Dieses Wissen bleibt der allgemeinen Bevölkerung völlig verschlossen.

So viel zum ersten wichtigen Einflussfaktor, der Swarog-Nacht. 

Das satanische Spaltungsprinzip

Machtpyramide
Machtpyramide der Elite-Massengesellschaft

Hinzu kommt eine psychologische Technik, nämlich die Anwendung des Prinzips der Spaltung: teilen, gegeneinander aufhetzen und beherrschen. Es geht um den so genannten ideologischen Einfluss neuer religiöser Kulte, vor allem des Judentums und des Christentums, um am Ende ein Konzept der „Elite-Massengesellschaft“ aufzubauen.

D.h. wir haben eine auserwählte kleine Elite an der Spitze einer Pyramide und wir haben eine große Masse am Boden der Pyramide, die wie eine Schafsherde beherrscht oder kontrolliert werden soll durch diese auserwählte Elite. Es geht um den schrittweisen Aufbau einer pyramidal hierarchischen Elite – Massengesellschaft.

Es handelt sich um eine stille Infiltration gesellschaftlich wichtiger Macht- und Schlüsselpositionen durch den Einsatz von gentechnisch veränderten Klonen und Hybriden oder so genannten Mind-Control-Sklaven. Mind Control bedeutet „Gehirnwäsche“, also Gedankenkontrolle.

Die gesamte Führungsclique, die wir heute in der Politik finden, sind allesamt Mind-Control-Sklaven, die unter bestimmten Traumatisierungen, vielleicht sogar unter Drogeneinfluss stehen und entsprechend programmiert wurden, damit sie Entscheidungen im Sinne ihrer Auftraggeber treffen.

Deshalb ist es sinnlos, wenn sich Menschen aus der Bevölkerung mit ihren Problemen an die Politiker richten und erwarten, dass die Politiker „umdenken“ oder „zur Vernunft kommen“.

Ganz wichtig ist auch die Einführung eines zentral gesteuerten Banken- und Geldsystems, nämlich eines Schuldgeldsystems mit Zins und Zinseszins. Das ist bedeutend, weil es das stärkste Kontrollinstrument von allen ist.

Scheibchenweise Trennung

An dieser Stelle möchte ich dir einmal zeigen, wie man sich die Anwendung des satanischen Spaltungsprinzips vorstellen muss. 

Schrittweise Teilung des einheitlichen Sprach- und Kulturraums - Untergang Tartarien
Schrittweise Abspaltung des einheitlichen Sprach- und Kulturraums

Oben siehst du eine Karte von Europa, als es noch ein mehr oder weniger einheitliches Sprach- und Kulturgebiet war, in dem sich die wedisch-tartarische Hochkultur etablierte. Diese erstreckte sich natürlich noch weiter nach Osten, ganz Asien gehörte dazu.

Erst durch den ideologischen Einfluss der Dunkelmächte wurde dieser europäische Brückenkopf stückchenweise vom gesamten eurasischen Kontinent getrennt. Dies geschah durch die kontrollierte Einführung neuer Sprachen wie Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Griechisch, die allesamt künstliche Sprachen sind und in Klöstern erfunden wurden.

Und so haben sie dann bestimmte Gebiete geografisch abgegrenzt und den Menschen in diesen Gebieten über mehrere Generationen einfach eine andere Sprache verpasst, sodass sie sich nicht mehr mit ihren Nachbarn verständigen konnten, mit denen sie ja schließlich verwandt waren.

Auf diese Weise wurden die Menschen nach und nach ideologisch voneinander getrennt. Doch dann sorgten die Sozialparasiten auch dafür, dass hier verschiedene Namen eingeführt wurden: Germanen, Kelten, Slawen, Tataren ohne r!2 Und das sorgte für eine dauerhafte Verwirrung, so dass die Menschen bald nicht mehr wussten, wer zu wem gehörte, weil das Verständnis, dass alle weißen Menschen ausnahmslos miteinander verwandt sind, verloren ging.

So bekam man Stück für Stück diesen eurasischen Großraum, Groß-Tartarien, ausgehend von Westeuropa, auf seine Seite.

Es ist eine Salamitaktik, die sich über Jahre, Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte hinzieht. Denn es wird immer ein langfristiges Ziel angestrebt. Und so verlieren die Menschen nach und nach die Verbindung zu ihren eigenen Wurzeln und natürlich auch zueinander. Dadurch werden Bruderkriege überhaupt erst möglich und dazu kommen wir jetzt. Denn bei allen Kriegen handelt es sich um Bruderkriege!

Kurzer Sprung in die Gegenwart

Polen, Ukraine, Lettland, Litauen, Finnland usw. wurden alle nach dem 1. Weltkrieg „gegründet“, d.h. geografisch isoliert, um Deutschland und Russland voneinander zu trennen und die Menschen vor Ort umzuerziehen.
Und es gab auch keine Ukraine … Ukraine heißt übersetzt „Land am Rande“, also „Grenzgebiet“; es war eine Region am Rand von Groß-Tartarien.

Nikolai Levashovs Forschung

Der Wissenschaftler Nikolai Levashov war der Erste, der von der Existenz von Tartarien sprach. Nach dem Studium der bereits erwähnten Encyclopaedia Britannica von 1771 (siehe 3. Teil dieser Serie) und anderer antiker Quellen kam er zu dem Schluss, dass der vergessene Staat der größte der Welt war und dass er mehrere Provinzen unterschiedlicher Größe hatte.

Die größte davon, war Großtartarien. Sie umfasste einen beeindruckenden Teil Sibiriens und des Fernen Ostens. Daneben gab es Chinesen, Tibeter, Unabhängige, Mongolen, Usbeken, Kubaner-Kosaken, Moskauer und Klein-Tartaren. Eine so große Anzahl von Provinzen entstand durch die Abtrennung von Randgebieten vom Land. Davor bildete die Große Tartarei ein einziges slawisch-arisches Reich. Aber auch nach der Abtrennung der anderen Länder blieb es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts das größte Land der Welt.

Nikolai Levashov – seine Forschungen dienten 2011 als Grundlage für den Dokumentarfilm „Great Tartary – Empire of the Russians“.

Groß-Tartarien wurde zum Verschwinden gebracht, indem man, was noch davon übrig war, in Russisches Reich umbenannt hat.

Nach wie vor, scheibchenweise Trennung, immer vom Rand her …

Deutsches und russisches Reich

Hier ist noch mal die Karte aus dem Video mit besserer Schrift. Man bedenke, dass „Preussen“ im Westen von den P’Russen bewohnt wurde, genauso wie im italienischen Gebiet vormals die Et’russen (Etrusker) lebten.

Ist Moldawien das nächste Scheibchen?

Die Ukraine ist längst nicht das letzte Ziel der Sozialparasiten. Sie haben bereits Moldawien im Auge. Das Land liegt zwischen der Ukraine und Rumänien und ist ebenfalls ein Grenzland, das zum Russischen Reich gehörte. Aktuell riskiert die pro-westliche Regierung Moldawiens, dass sich in ihrem Land das Szenario der Ukraine wiederholt. Thomas Röper vom Anti-Spiegel beschreibt die Situation: Wird Moldawien eine Ukraine 2.0?

Zwei Zitate, denen ich nichts hinzuzufügen habe:

„Cheney wollte nicht nur die Zerschlagung der Sowjetunion und des Russischen Imperiums, sondern auch Russlands selbst sehen, damit es nie wieder eine Bedrohung für den Rest der Welt darstellen kann.“ … „Der Westen muss das 1991 begonnene Projekt zu Ende führen …. Solange das Moskauer Imperium jedoch nicht gestürzt ist, wird die Region – und die Welt – nicht sicher sein …“

„Decolonize Russia“ , The Atlantic

„Das westliche Ziel ist es, unsere Nation zu schwächen, zu spalten und letztendlich zu zerstören. Sie erklären offen, dass es, nachdem sie es 1991 geschafft haben, die Sowjetunion zu zerschlagen, jetzt an der Zeit ist, Russland in viele separate Regionen aufzuteilen, die sich gegenseitig an die Kehle gehen werden.“

Der russische Präsident Wladimir Putin

Und so stellen sich die westlichen Handlanger der Sozialparasiten das neue Russland vor:

Geplante Aufspaltung Russlands
Geplante Aufspaltung Russlands, mehr dazu unter Quellen

Aber dazu wird es nicht kommen … Putin hat eine Gegenstrategie.

Man kann das nur mit schwarzem Humor nehmen:

„Papa, warum ist es so kalt?“
„Weil Russland in die Ukraine einmarschiert ist.“
„Was hat das mit uns zu tun?“
„Wir haben Sanktionen eingeführt.“
„Warum?“
„Um die Russen leiden zu lassen.“
„Bedeutet das, dass wir Russen sind?“

frieren

Kommen wir zurück nach Tartarien.

Der Einfluss von künstlichen Naturkatastrophen und Kriegen

Jetzt kommen wir zu dem dritten großen Einflussfaktor und das ist die direkte Chaos-Erzeugung durch Schaffung von künstlichen globalen wie auch lokalen Naturkatastrophen und Kriegen, und zwar mit sehr fortschrittlichen Waffensystemen.

Hier geht es wirklich ganz unverfroren erst einmal darum, die alte Weltordnung physisch zu zerstören, das betrifft

  • Gebäude,
  • Technologien,
  • Schriften,
  • Kulturgüter,
  • aber vor allem auch die Menschen selbst, nämlich die geistige Elite.

Bei der Eroberung von Ländern oder der Verursachung von Chaos kommt es vor allem darauf an, die Träger der sogenannten Alpha-Gene, in diesem Fall die wedisch-tartarische Elite, zu töten.

Das wird auch mehrmals in der Bibel beschrieben, so wurden z.B. in Persien in einer Nacht über 76.000 Menschen umgebracht, die damals zur Elite des Landes gehörten. Und damit machte man dieses Land kopflos. Es ist wie ein Enthauptungsschlag, und das wird natürlich immer noch praktiziert.

Diejenigen, die diese Chaosbildung oder die Kriege, die daraus entstanden sind, überlebt haben, sind natürlich erst einmal traumatisiert. Und traumatisierte Menschen verlieren ihr Gedächtnis, sie leiden unter kollektiver Amnesie.

Die eigentlichen Wissensträger des Volkes wurden ebenfalls eliminiert, dies geschah jahrhundertelang, zum Beispiel im Rahmen der Inquisition: Druiden und Hexen wurden verfolgt und ermordet.

Eliminierung der Alpha-Gene

Leider haben die Dunkelmächte, die schon sehr lange auf unserem Planeten anwesend sind, für die Wesenheiten, die eine hohe Entwicklung erreicht haben, einige Blockierungs-Möglichkeiten erfunden.

Zölibat

Zuerst wurde den Trägern der Alpha-Genetik, oder wie es im Alten Testament geschrieben steht, den starken Menschen aller Völker, die Idee der Ehelosigkeit und das Dienen eines fremden Gottes in fremden Orten aufgedrängt (Missionierung). Demzufolge hatten die meisten von ihnen keine eigenen Kinder, und ihre hohen Wesenheiten wurden dadurch gefangen oder verdammt, ewig an ihren Körper gebunden zu bleiben.

Gruften aus Stein

Vor der Christianisierung Tatariens hat man die Menschen nach der wedischen Tradition und dem alten Wissen beigesetzt. Alle Verstorbenen mussten verbrannt werden, damit die Seelen mit Hilfe des Feuers sofort aufsteigen konnten, genannt Kroda, das bedeutet „Aufstieg zum Rod“ (Stamm).

Nach dem Aufkommen der christlichen Kirche wurden verstorbene Ritter in Gruften aus Stein bestattet. Die Beisetzung in eine Stein-Gruft stellt eine schreckliche Falle dar. Ihre Körper verwesten nicht und die Seelen konnten sich nicht aus dem verstorbenen Körper befreien, um zu den für sie bestimmten planetaren Ebenen zu reisen, damit sie später wiedergeboren werden konnten. Sie wurden zu ewigen Gefangenen in diesen Steingräbern.

Infolgedessen fielen viele Tausende von Wesenheiten, die eine hohe Stufe der evolutionären Entwicklung erreicht hatten, aus dem Inkarnationszyklus heraus. Anstelle dieser Seelen wurden Wesenheiten mit einer viel niedrigeren Entwicklungsstufe in die Alpha-Genetik eingeführt.

Dies hatte zur Folge, dass die Alpha-Gene in vielen Völkern und Stämmen schnell ausstarben.

Das Herz vom Körper trennen

Hinzu kam, dass vielen genetisch wertvollen Menschen das Herz herausgeschnitten wurde und diese getrennt vom Körper aufbewahrt oder begraben wurden.

Otto von Habsburg, der älteste Sohn des letzten regierenden Kaisers von Österreich und Königs von Ungarn, starb am 4. Juli 2011 in seinem Haus im bayerischen Pöcking bei Starnberg im Alter von 98 Jahren. Der Nachfolger einer der mächtigsten Dynastien Europas wurde in der Kapuzinergruft in Wien beigesetzt. Sein Herz wurde vom Leichnam getrennt und wird im ungarischen Kloster Pannonhalma aufbewahrt.

Die Familientradition der Familie Otto von Habsburg, besagt, dass das Herz herausgeschnitten und getrennt vom Körper beigesetzt wird, konventionell in der sogenannten Herzgruft in der Loretokapelle der Wiener Augustinerkirche.

Dies ist ein Ritual der schwarzen Magie. Dank solcher Rituale erkrankten viele Nachfolger solcher Familien nicht nur an allgemeinen gesundheitlichen Schwächen, sondern auch an dem betroffenen Organ, das dem Vorgänger entfernt wurde.

Dies wird der Öffentlichkeit als heiliges Ritual der Kirche verkauft, als Zeichen der letzten Ehre und Wertschätzung des Verstorbenen, der zu Lebzeiten die höchsten Erfolge erzielt hat. Die Folge dieser Heiligtuerei besteht darin, dass alle Träger dieser Gene ein schwaches Herz haben. Erhöhte Empfindlichkeit eben jener Organe, die den entfernten Vorfahren entnommen wurden.

Kontrolle durch gezielte Auswahl und Verknappung von Wissen

Hat man dann dem einfachen Volk das Wissen entzogen, weil die entsprechenden intellektuellen Eliten tot oder geschwächt sind, kann man beginnen, dem Volk, das traumatisiert und damit in einer Art kindlichem Entwicklungszustand stecken geblieben ist, neues Wissen zu präsentieren. Das heißt, man kontrolliert jetzt, was man den Menschen als Wissen zur Verfügung stellt.

Die Sozialparasiten kontrollieren aber auch die Technologien, die eingeführt werden, und führen dann vor allem solche ein, die monopolisiert werden können. Es werden Monopole oder Kartelle gegründet, wenn es um Öl, Gas, Kohle und Strom geht. Und schließlich gibt es natürlich auch ein Wissensmonopol, wo den Menschen vorgeschrieben wird, was sie in den entsprechenden Bildungseinrichtungen zu lernen haben.

Und gleichzeitig ist es am besten, das Geschehene vollständig zu verbergen. Wenn du es nicht ganz verbergen kannst, musst du die Ereignisse verfälschen, entstellen oder irgendwie umschreiben, damit nicht sofort Verdacht geschöpft wird.

Zwei Arten von Kriegswaffen

Schauen wir uns nun genauer an, welche zwei Arten von Kriegswaffen im Kampf gegen Groß-Tartarien eingesetzt wurden. Diese beiden Arten von Kriegswaffen werden auch heute noch täglich eingesetzt. Eine davon ist die große Kategorie der sogenannten materiellen Waffen.

Materielle Waffen

  1. Klassische Zerstörungswaffen

Materielle Waffen sind die klassischen Zerstörungswaffen wie Flugzeuge, Panzer, Raketen, Schiffe, aber auch etwas fortschrittlichere Waffensysteme, die nur ein Ziel haben, nämlich Menschen, biologisches Leben und materielle Strukturen vollständig zu vernichten, einfach physisch auszulöschen, zu pulverisieren (Modernes Beispiel für letzteres: Twin Towers, 9/11 New York).

  1. Dann haben wir so genannte Genozidwaffen

Völkermordwaffen sind Mittel, die ein ganzes Volk schwächen und töten, und zwar nicht innerhalb von Minuten oder Stunden, sondern über Jahre und Generationen. Wir sprechen hier von Alkohol, Drogen, Gentechnik, aber auch von Lebensmittelzusätzen und Giften, die in kleinen Dosen verabreicht werden, um bestimmte Gruppen von Menschen über Generationen hinweg zu schädigen.

Das bedeutet, dass nicht nur die Lebenden bekämpft werden, sondern auch die zukünftigen Generationen, die noch nicht geboren sind. Wenn du es schaffst, die Menschen auf diese Weise zu kastrieren oder zu sterilisieren, dann werden keine Nachkommen mehr geboren. Und so wird ebenfalls der Gegner geschwächt.

  1. Lohn- und Schuldgeldsklaverei

Die dritte materielle Waffe ist die Etablierung der Lohn- und Schuldsklaverei. Hier geht es um die Wirtschaft und die Einführung des kapitalistischen Systems. Das ist das Mittel der finanziellen Zerstörung, bei dem man den Reichtum oder besser die Arbeitskraft der Menschen umverteilt, so dass sie nur noch ausgebeutet werden. Es ist ein System des rücksichtslosen Diebstahls.

Diese drei materiellen Waffen zeichnen sich durch ihre Geschwindigkeit aus, sodass man damit kurzfristig etwas erreichen kann. Das Problem ist nur, dass das Ganze nicht von Dauer ist, dass also die Stärke dieser Waffen in dieser Hinsicht eher gering ist. Sobald du aufhörst, diese Waffen einzusetzen, sobald du die Menschen in Ruhe lässt, werden sie wieder zum Alten zurückkehren.

Informationswaffen

Deshalb braucht man eine zweite Art von Waffen, und das sind die sogenannten Informationswaffen. Die Informationswaffen besitzen einen geringen Wirkungsgrad, wenn es um schnelle Ergebnisse geht, aber steter Tropfen höhlt den Stein. Bei regelmäßigem und kontinuierlichem Einsatz sind sie sehr schlagkräftig. Denn wenn du es schaffst, eine oder höchstens zwei Generationen zu einem neuen Bewusstsein zu erziehen, ist das ein Selbstläufer.

Das heißt, die einmal Manipulierten beeinflussen ihre Kinder und die wiederum ihre Enkelkinder und so geht es immer weiter. Hier benutzt man deswegen ganz gezielt Religionen, verschiedene Ideologien, die man auch wieder einsetzt, um einheitliche Sprach- und Kulturräume künstlich aufzuteilen, um Menschen gegeneinander aufzuhetzen, ohne dass sie merken, dass sie von ein und derselben Quelle manipuliert werden.

Dabei wird das Bewusstsein der Menschen sehr direkt und sehr subtil beeinflusst und damit sich die Menschen nicht an die Heldentaten ihrer Vorfahren erinnern können, ist es auch notwendig, die Geschichte zu fälschen, also die Zeitrechnung in die Vergangenheit zu verschieben, was im großen Stil geschehen ist.

Siehe dazu auch

So hat man keine Erinnerungen mehr an die eigenen Vorfahren und Ahnen, sondern meint, wir hätten uns aus irgendwelchen affenähnlichen Wesen entwickelt, deshalb wären wir heute auf der höchsten Entwicklungsstufe. Wir bilden uns etwas darauf ein, aber es ist völliger Blödsinn und genau andersherum.

Wir befinden uns heute, was die Biologie und das Bewusstseinsniveau der Menschen anbelangt, auf einem äußerst niedrigen Niveau.

Man verändert auch sehr subtil das Weltbild, indem man unter anderem Dinge wie feinstoffliche Wesen oder andere Dimensionen ganz aus den Lehrplänen verbannt, um den Menschen damit eine rein materialistische Weltsicht zu vermitteln – eine materialistisch-atheistische Weltsicht, in der auch der liebe Gott keinen Platz mehr hat. Wo nur der Zufall regiert und das Chaos.

Das nennt sich dann moderne „Naturwissenschaft“, nämlich eine völlig entgeistigte und gottlose Sicht auf die grobstoffliche Welt.

Wenn man diese Waffen geschickt miteinander kombiniert, kann man tatsächlich Kriege gewinnen oder wichtige Schlachten entscheiden.

Die Kriegstaktik der satanischen Dunkelmächte ist sehr einfach, aber äußerst wirkungsvoll. Wenn wir eine alte Weltordnung haben, wie die von Groß-Tartarien, dann muss man als Erstes

  • materielle Waffen einsetzen,
  • physisch bestimmte Regionen verwüsten,
  • Städte verwüsten, mit modernsten Waffen,
  • auf jeden Fall Chaos und Unruhe stiften
  • und die Menschen in Angst und Schrecken versetzen.

Was erreicht man damit?

Ausgehend von einer alten Ordnung, einer alten Struktur, die stabil ist, erzeugt man einen instabilen Übergangszustand, indem man Zerstörungswaffen einsetzt und dann ist es ganz entscheidend, diesen instabilen Übergangszustand zu nutzen, indem man die überlebenden Menschen mit den entsprechenden Informationswaffen bearbeitet, um sie in eine neue Denkweise und damit in eine neue Weltsicht oder Weltordnung zu überführen.

Und genau so wurde vorgegangen.

Werfen wir nun einen Blick auf die alten Schriften, die Santia-Veden von Perun, und erfahren, was darin über die Kriegstaktiken der dunklen Mächte steht. Ich will damit zeigen, dass diese Kriegstaktik den Lichtkräften und schöpferischen Ariern sehr wohl bekannt ist, denn sie haben sie ja für die Nachwelt aufgeschrieben. Da steht Folgendes: 

„Mehrere Lebenskreise wird Midgard-Erde auf dem Rückweg gehen und die Menschenkinder werden den Göttern wieder Burgen und Tempel bauen (Zeitalter der Erneuerung nach irgendeiner Katastrophe) an die sie sich noch erinnern. Gerechtes und glückliches Leben wird zu den Ländern der großen Rasse zurückkehren. Die fremdländischen Priester aber vom Tempel des goldenen Stiers und die Priester des getöteten großen Wanderers (Jesus Christus) werden diesen Frieden und diese Harmonie vernichten wollen, weil diese Priester von den Früchten fremder Arbeit leben.“

Offensichtlich geht es hier um den Gott Mammon, also um das goldene Kalb. Es geht hier aber auch um das Thema Parasitismus, also von den Früchten fremder Arbeit leben und damit das Volk schwächen.

„Und werden die Fremdländischen Priester in die Länder der Großen Rasse kommen, aussehend wie Händler und Erzähler, werden sie verlogene Legenden bringen und den Menschen der großen Rasse, die das Böse und die Täuschung nicht kennen, ein ungerechtes Leben bringen. Und viele Menschen werden verführt, wenn sie ins Netz der Schmeicheleien und der Täuschung geraten und sie werden die Prawi-Welt (die Welt der Götter) gegen 9 Laster tauschen:  Unzucht, Lügen, Eigenliebe (Egoismus), Geistlosigkeit (Atheismus), Pflichtlosigkeit, Unkenntnis (Unwissenheit) und Unentschiedenheit (Unentschlossenheit), Faulheit und Völlerei (also reine Leibesbefriedigung, Sinnesbefriedigung).“

Damit geht man den Weg in die Degeneration, sowohl körperlich als auch geistig.

„Viele Menschen werden den heiligen Glauben ihrer Ahnen verleugnen und werden den fremdländischen Priestern lauschen, deren Worte falsche Wahrheiten sind und die Menschenkinder vom Weg der Lichtmächte ablenkt. Die Zeiten des Blutes und der Brudermorde werden die fremdländischen Priester zu Weiten der Länder der Großstämme der Großen Rasse bringen und sie werden anfangen, die Menschen zu ihrem eigenen Glauben zu bekehren.“

Die biblische Vorstellung von sozialer Kontrolle in der Form, dass wir die Gesellschaft in eine Gruppe von Auserwählten unterteilen und eine viel größere Gruppe von Sklaven, die einfach zu gehorchen haben bzw. von Schafen.

„Die Menschen der Großen Rasse werden den fremdländischen Priestern, fremden Göttern und dem Gott der Dunkelheit dienen (Satan) und um Hilfe fragen und die Priester des ermordeten Wanderers (Jesus Christus) werden sie mit falschem Eifer vertrösten und so werden sie ihre Seelen stehlen und auch die Reichtümer der Menschenkinder. Sie werden die Menschen der Großen Rasse als die Sklaven Gottes erklären, den sie selbst umgebracht haben. Sie werden erzählen, dass Leiden das Heil (oder der Segen) sei, und nur die Leidenden Gott erkennen können.“

Das heißt, man nimmt wieder diese Sklavenmentalität an, in der man sich knechten lässt. Ja und das ist natürlich das, was wir durch das Christentum in den letzten paar Jahrhunderten sehr schön erleben durften.

„Für sieben Lebens-Runden (eine Lebens-Runde war bei den Veden 144 Jahre, also sieben Lebens-Runden entsprechen hier 1008 Jahren) wird die Dunkelheit die Länder der Großstämme der Großen Rasse einhüllen (im Übrigen ist das auch die Zeitspanne der letzten Swarog-Nacht, also 1008 Jahre). Viele Menschen werden durch Metall (durch das Schwert) und das Feuer sterben. Schwere Zeiten werden kommen für die Völker der Midgard-Erde, der Bruder wird sich gegen den Bruder stellen, der Sohn gegen den Vater, das Blut wird wie in Flüssen fließen. Mütter werden ihre ungeborenen Kinder töten (Thema der Abtreibungen). Hunger und geistige Leere werden viele Köpfe der Menschen der Großen Rasse benebeln und sie werden den Glauben an Gerechtigkeit verlieren.“

Im zwanzigsten Jahrhundert konnten wir in Gestalt des Ersten und des Zweiten Weltkriegs, die thematisch zusammengehören, sehen, dass die Menschen in ihrem Bewusstsein auf einer sehr niedrigen Stufe standen und sich gegenseitig abschlachteten, wie es vorher gesagt wurde.

Wie bereits in früheren Teilen dieser Serie erwähnt, wurden die Santia-Veden vor etwa 40.000 Jahren überliefert. Das bedeutet, dass hier Ereignisse aufgeschrieben sind, die erst vor wenigen Jahrzehnten stattgefunden haben, aber dem slawisch-arischen Volk von damals schon vor mehr als 40.000 Jahren mitgeteilt wurden. Unsere Vorväter wussten, was auf uns, ihre Nachfahren, zukommen wird.

„Die Dunkelmächte werden all ihre Kraft dafür einsetzen, dass das heilige Feuer vor den Ikonen der Götter und Helden und euren Heiligweisen Namen niemals wieder aufleuchtet.  Die Fremdländer werden ein Volk gegen das andere hetzen und sie zum Krieg aufrufen, so dass sie sich gegenseitig vernichten (töten) für den Besitz von irdischen Reichtümern. (das ist genau das, was wir heute haben, heute kämpft man um Ressourcen, Rohstoffe und natürlich auch Macht). Diese Reichtümer aber werden nach dem Kriegsende immer in die Hände der Fremdländer gelangen.“

Und das verstehen viele der Eliten und Handlanger nicht, dass sie am Ende genauso geopfert werden, wenn sie ihren Auftrag erfüllt haben.

Quellen

Великая Тартария: только факты – Groß-Tartarien: nur die Fakten
Nikolai Levashov, Russland in verzerrten Spiegeln (russ.)
Santia Veden von Perun (die m.E. beste deutsche Übersetzung)
Washingtons Plan zur Zerschlagung Russlands

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Fußnoten

  1. Quelle: Raik Garve, Die verborgene Weltgeschichte[]
  2. Die Tataren ohne r leben in dem kleinen Gebiet von Tatarstan, östlich von Moskau, oder als Tataren ohne r „werden die Mongolen und Turkvölker verallgemeinernd von den Europäern bezeichnet“ wie es in der systemkonformen Wikipedia heißt, damit die Suchenden das Falsche finden[]

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