magie der worte

Die Magie der Worte – 8 Beispiele

Wir müssen neu über die Magie der Worte nachdenken, nämlich über die Art und Weise, wie Worte uns beeinflussen, behindern und schwächen. Viele Worte und ihre damit verbundenen Konzepte sind magische Bannsprüche, ähnlich wie Symbole, von denjenigen etabliert, die die Welt kontrollieren. Und diese Bannsprüche halten uns alle gefangen und verhindern, dass wir ein Leben leben, welches unserer Art angemessen ist.

Um die Welt zu verstehen, benutzt der Mensch die ihm bekannten Worte und deren Bedeutungen. Unser gesamte Wortschatz wurde jedoch in den letzten Jahrhunderten so manipuliert, dass wir nur noch in bestimmten, vorgegebenen Bahnen, denken, sprechen und handeln können.

Worte, die einmal etwas anderes bedeuteten, wurden ins Umgekehrte verdreht!

Magie der Worte: Beispiel Querdenker

Vor der herbeigeredeten Pandemie zum Beispiel, war Querdenker ein positiver Begriff; es war jemand, der eigenständig und originell denkt. Laterales Denken, auch Querdenken genannt, ist eine Kreativitätstechnik, um unkonventionelle oder innovative Lösungswege zu finden. Das ist im Managementprozess oder beim Lösen bestimmter Rätsel üblich und akzeptiert. Aber nicht in politischen Zusammenhängen, wenn es darum geht, die Gesellschaft zu verändern. Die wurde von den Kontrolleuren genauso aufgebaut, wie sie ist und soll so bleiben. Daher wurde (mit Hilfe der Medien) das Wort Querdenker mit einem Bannspruch belegt und heute ist ein Querdenker ein Querulant, ein Böser, jemand, der mit einem Terroristen und Extremisten gleichzusetzen ist. Und ein Mensch mit wenig (Selbst)bewusstsein würde sich nie im Leben als Querdenker bezeichnen.

Von den Kontrolleuren entwickelte Plattformen wie etwa Wikipedia sind genau dazu geschaffen, um die Bedeutungen von Wörtern zu manipulieren und neu zu definieren.

Magie der Worte: Beispiel Verschwörungstheoretiker

Auch der Begriff Verschwörungstheoretiker wurde nach dem Mord an J. F. Kennedy vor 60 Jahren von den Kontrolleuren in Umlauf gebracht, um der Skepsis an der offiziellen Version entgegenzuwirken. Nach den Schüssen auf Kennedy dokumentierten Skeptiker Fakten, die den offiziellen Versionen des Tathergangs zuwiderliefen. Und nachdem die Warren-Kommission Oswald als Einzeltäter „ermittelt“ hatte, waren einige Berichte und Bücher darüber erschienen.

In den Medien war davon als „Assassination theories“ (Attentatstheorien) die Rede, bis Jim Garrison in New Orleans das erste Strafverfahren zum Präsidentenmord eröffnet und einige Kontaktleute Oswalds ins Visier genommen hatte, die mit der CIA* in Verbindung standen. Da versandte die Abteilung PW/CS („Psychological Warfare/Clandestine Services“) der CIA im April 1967 ihr Dokument 1035-960 an alle Fernsehstationen und empfahl zur Diskreditierung von Zweiflern, den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ zu verwenden.

*Die CIA ist eine Abteilung der Kontrolleure

Mit dieser vor genau 50 Jahren erteilten Anweisung kann der Beginn einer neuen Inquisition datiert werden: Der bis dahin neutrale Begriff „Verschwörungstheorie“ wird von den Magiern mit einem Bannspruch belegt und damit zu einem Kampfbegriff der psychologischen Kriegsführung.

Um ihn unter das Volk zu bringen, wurden die CIA-Büros aufgefordert, ihre „friendly elite contacts“ in Medien und Politik zu nutzen, was dann erfolgreich geschah.

Wenn Regierung und Geheimdienst einen verdeckten psychologischen Krieg starten, dann muss das Gründe haben. Und in der Tat kam heraus, dass es sich nämlich bei dem Mord an John F. Kennedy nicht um die Tat eines einsamen Verrückten handelte, sondern um einen „Staatsstreich in Amerika“. Nur deshalb mussten Zweifel und Analysen der Fehlerhaftigkeit und Unvollständigkeit der offiziellen Version als Ketzerei verbannt und als „Verschwörungstheorie“ mit einem Tabu belegt werden.

Ein paar böswilligen Wirrköpfen, die schlicht verrückte Theorien verbreiteten, hätte man mit Argumenten und Fakten aus den Ermittlungsakten leicht den Wind aus den Segeln nehmen können – doch wem als zentrales Argument und Faktum nur eine „magische Kugel“ zur Verfügung steht, hat solche Möglichkeiten nicht. Er kann seinem Dogma nur in einer Glaubensgemeinschaft Geltung verschaffen und muss ganz wie die Inquisitoren des Mittelalters rationale Analyse und Kritik aus dem Diskurs verbannen. So wurden die „Ketzer“ und „Häretiker“ von einst zu den „Verschwörungstheoretikern“ von heute.

Die CIA-Betriebsanleitung zur Diskreditierung von Dissidenz (Opposition) erlebte nach 9/11 eine geradezu gespenstische Renaissance. Dagegen halfen auch die besten Argumente – dass es reale „Verschwörungen“ gibt und „Verschwörungstheorien“ ein rationales, analytisches Werkzeug der Aufklärung sind – nichts, und die Erwähnung des „V-Worts“ als effektive Diskurskeule beendete jede Diskussion. 1

Worte wie

  • Globalismus,
  • Klimawandel,
  • Wirtschaft,
  • Demokratie

und viele mehr wurden ebenso entweder neu erfunden oder mit neuen Bedeutungen belegt.

Zelle - Kammer
cellular – Zelle
Zelle - Biologie
Zelle

Ursprünglich war eine cellular eine Zelle, ein kleines Zimmer. Heute meint das Wort Zelle weit mehr als nur das.

Erst seit rund hundert Jahren wird ein Fachbereich, eine ganze Industrie und eine komplexe Weltanschauung damit verbunden.

Den Worten gezielt eine Bedeutung geben

Worte haben eine Bedeutung und Menschen denken in Bedeutungen. Das wissen die Kontrolleure ganz genau. Wer die Bedeutung eines Wortes kontrolliert, der kontrolliert auch das Denken und somit das Handeln der Menschen.

Von klein auf lernen wir die Bedeutungen von Worten und was mit ihnen gemeint ist. Am Anfang lernt man die Namen der greifbaren Dinge um sich herum. Dann lernt man als Kleinkind die Bedeutung von Worten, die ein Konzept beschreiben. Worte wie

  • Liebe,
  • traurig,
  • lustig,
  • groß,
  • klein,
  • Hunger
  • und so weiter.

Je älter wir werden, desto komplexer werden auch die Bedeutungen. Die Grundschule ist nebst der Konditionierung zur Unterwürfigkeit auch dazu da, um die vordefinierten Bedeutungen dieser Worte den Kindern einzuprägen.

Im weiteren Leben können Worte verzwickte Konstrukte und Weltanschauungen enthalten. So können heute viele Worte nicht mehr in einem Satz erklärt werden.

  • Um das Wort Quantenphysik zu verstehen, muss man viele andere Worte mit ihrer eigenen Bedeutung kennen und verstehen. Damit verknüpft ist eine Weltanschauung.
  • Auch das Wort global setzt ein ganzes Glaubenssystem voraus, um es verstehen zu können.
  • Das Wort Klimawandel beinhaltet einen ganzen Themenkomplex von Daten, Behauptungen und Annahmen.

Doch das sind nur wenige Beispiele aus der Neuzeit. Worte wurden schon verändert und neue Worte wurden erfunden weit bevor wir geboren wurden. Wichtige Worte, Worte, die unser Denken beeinflussen und die unser Selbstbildnis bestimmen und uns die Welt aus einem bestimmten Blickwinkel sehen und erfahren lassen.

Magie der Worte: Beispiel relativ

Alles ist relativ. Vor Albert Einstein gab es, einfach gesagt, ein festes unten und oben. Seit der Relativitätstheorie jedoch, ist unten und oben relativ. Alles hängt vom Standpunkt des Betrachters ab. Einsteins Veröffentlichung und die darauffolgenden Medienkampagnen haben das Denken einer ganzen Generation verändert.

Das Konzept der Relativität wurde in allen Bereichen des Lebens, weltliche und geistliche, eingeführt und durchgesetzt. Wer weiß denn heute noch, dass relativ ein Modewort war und dass damals nahezu alles damit verbunden wurde und sich die Weltanschauung vieler Menschen vollständig änderte?

Doch ist das überhaupt richtig? Wenn alles vom Standpunkt des Betrachters abhängt, dann gibt es in letzter Konsequenz keine universelle Wahrheit mehr. Dann kann sich jeder selber eine eigene Wahrheit zusammenbauen. Doch wir wissen, dass die Naturgesetze 2 und Naturrechte für alle gelten und sie sich nicht um den Standpunkt eines Betrachters kümmern. Es ist also nicht alles relativ.

Aber genau das sollte damit verschleiert werden! Zu diesem Zweck bauten sie die Marionette Einstein auf. Ähnlich wie sie es mit der Marionette Darwin getan hatten. Ihre Methoden sind immer die gleichen und sie scheuen keinen Aufwand.

Die „Relativität“ erlaubte den Kontrolleuren eine eigene Wahrheit zu erschaffen und die Gesetze des Lebens zu verleugnen.

Magie der Worte: Beispiel Frequenz

Aus der Frequenz, dem lateinischen Wort für Häufigkeit, wurde ein Maß dafür, wie schnell bei einem periodischen Vorgang, die Wiederholungen aufeinanderfolgen. In der damals von den Kontrolleuren geformten Welt des „immer schneller, immer besser“, wurde eine hohe Frequenz als gut und eine niedrige Frequenz als schlecht dargestellt. Das gilt bis heute.

Ob es nun die Taktzahl eines Prozessors, die Leistung eines Motors oder die Schwingungen eines Menschen im geistigen Bereich sind, wir wissen alle: je schneller, desto besser, nicht wahr? Doch ist das wirklich richtig?

Die heute kommerzialisierte und unterwanderte Esoterik behauptet, man solle in einer hohen Frequenz schwingen. Doch ein glücklicher und zufriedener Mensch, der das Leben genießen kann, bedient sich niedriger Frequenzen. Er genießt seine Speisen, er bewegt sich langsamer und denkt langsamer. Es finden sich Ruhe, Stille und Gelassenheit, um dann wieder aktiv die Dinge zu tun, die nötig sind. Selbst die Natur zeigt uns, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Die hohe Frequenz einer Wespe macht uns nervös und wir empfinden das Schnurren einer Katze in einer tieferen Frequenz als angenehm. Wenn wir Angst haben schlagen unsere Herzen schneller, im schlimmen Fall fängt man an zu zittern. Nervöse Menschen vibrieren mehr als unaufgeregte Zeitgenossen.

Wir empfinden Ruhe und Gelassenheit anders als eine hektische Umgebung, wo die Dinge schneller ablaufen. Genauso wie der Fluss des Lebens kein reißender Bach ist, genauso wenig kommen Menschen mit andauerndem Stress und pausenloser Hektik und dementsprechend hohen Frequenzen zurecht.

Sehr hohe Frequenzen sind sogar für den Menschen tödlich. Was für eine Mobilfunkantenne gilt, muss doch nicht auch für den Menschen gelten. Wenn man darüber nachdenkt, kommt man auf unzählige Beispiele aus dem Leben, wo sich eine niedrige Frequenz als viel angenehmer und lebensfördernder herausstellt.

Ist dies auch nur wieder eine dieser überall sichtbar werdenden satanischen Verdrehungen?

Was genau soll denn da nun höher schwingen? Was ist also wirklich gemeint, wenn wir von den New-Age-Leuten aufgefordert werden, in höheren und schnelleren Frequenzen zu schwingen? Was ist damit gemeint, dass wir alle zu Kriegern des Lichts werden sollen? Warum das Licht? War nicht Luzifer selbst der Lichtbringer?

Ist es nicht so, dass das ICH, der Punkt, an dem alles zusammenkommt, der Ort, an dem das Beobachtende sich befindet, die Seele selbst ist?

Dieses sich selber bewusste, dieses Ich hat keine Frequenz. Es ist einfach. Es ist das einzig Statische, das einzig Stille und Ruhende, was jemals existiert hat und jemals existieren wird.

Alle Gedanken und die damit verbundenen Konzepte, Ideen, alle Wahrnehmungen und die äußere Welt, die Tätigkeiten schwingen um diesen ruhenden, beobachtenden Punkt namens Ich herum. Und dieses Ich ist individuell und einzigartig, so wie alles in diesem Universum.

Ist es nicht viel mehr der individuelle Rhythmus, welcher uns mit der Schöpfung tanzen lässt und auf dem die Melodie des Lebens anfängt wirklich gut zu klingen? Ist das der Grund, warum Klang und Rhythmus in der Alten Welt so wichtig waren?

Die Esoterik, insbesondere die New-Age-Bewegungen, sind von den Kontrolleuren genau so unterwandert und instrumentalisiert wurden, wie alle anderen Bereiche auch. Spiritualismus mit esoterischem Einschlag ist weit verbreitet und die Umsätze bewegen sich alleine in Deutschland um geschätzte 20 Milliarden Euro im Jahr.

Es ist Satan, welcher der Gott unseres Planeten ist, und er ist der einzige Gott.

Helena Petrovna Blavatsky, Mutter des New Age aus dem Buch „The secret doctrine“ Vol II. Seite 334

Diese dort verbreiteten Denkmuster sind vielfach neuzeitlich konstruiert und manipuliert und dienen einem anderen, viel dunkleren Zweck, als dem Menschen eine Anleitung für ein glückliches Leben zu geben oder ihm aus seiner geistigen Not zu helfen.

Im Gegenteil, viele dieser Konzepte und angeblicher Lebenshilfen lassen den Menschen nur mehr verwirrt, verunsichert und verletzt zurück.

  • Das Ego wird bekämpft,
  • das Selbstbewusstsein sinkt dadurch,
  • das höhere Selbst ist unerreichbar,
  • das Unterbewusstsein ist unkontrollierbar,
  • Karma wird zu einem chaotischen Negativposten in einer Bilanz,
  • das Manifestieren funktioniert nicht, weil man falsch denkt
  • und der Aufstieg lässt seit Jahrzehnten auf sich warten.

Im Zusammenspiel mit Politik, Wissenschaft und Medien wird alles getan, um den Verstand mit Ideen und Konzepten zu verwirren, das Selbstbildnis der Menschen ins Negative zu manipulieren und sie so mit sich selber und äußeren Zwängen zu beschäftigen, dass sie sich um nichts anderes mehr kümmern können als um das, was das physische und psychische Hamsterrad gerade noch zulässt.

„Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen.“

Sun Tzu, aus dem Buch Die Kunst des Krieges.

Die Kontrolleure haben ein über alle Lebensbereiche ausgedehntes, monströses Gebilde aus Erfindungen, Lügen und verdrehten Wahrheiten im Griff, um die den Menschen eigene großartige Fähigkeit, zu glauben und zu wissen, mit schlechter Absicht gegen ihn selbst einzusetzen: um das Denken zu kontrollieren, zu zersetzen und ihn schlussendlich kampfunfähig zu machen.

Magie der Worte: Beispiel Individuum

Individuum: lat. „das Ungeteilte, Unteilbare“, zu lat. individuus „ungeteilt, unteilbar“, aus lat. in– „nicht, un-“ und lat. dividere „teilen“.

Dem Menschen wird eingeredet, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung ist. Er sei entweder ein triebhaftes, intelligentes Tier oder ein geistiges Wesen mit einem Bewusstsein, einem Ego, einem höheren Selbst, einer Seele, einem Unterbewusstsein, einem Über- Ich und dem Es und was es nicht noch alles gibt.

Das Individuum, das Unteilbare wurde geteilt und in viele Fragmente zersplittert. Und so manch gut meinender Mensch hat sich auf die Suche gemacht, um all diese Splitter wieder einzusammeln und zusammenzufügen, nur um vielleicht irgendwann feststellen zu müssen, dass alles eine Lüge war und er um seine Lebenszeit betrogen wurde.

Es gehört zur Kriegslist der Kontrolleure, dass Menschen verwirrt, verunsichert und in die Schizophrenie (Ich-Störung) getrieben werden, um sie der Wehrhaftigkeit zu berauben und um zu verschleiern, wer sie wirklich sind. Und in diesem Zustand, sind sie unfähig, sich gegen den von den Kontrolleuren angestrebten Totalitarismus zu wehren.

Magie der Worte
Gehorsam, dem Totalitarismus unterworfen. Es kommt in der Tierwelt nicht vor, die eigenen Nachkommen zu traumatisieren.

Sigmund Freund, Handlanger der Kontrolleure

Magie der Worte: Beispiel Ego

In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das Ich als Hauptwort, als Bestandteil des von Sigmund Freud beschriebenen Modell der Psyche popularisiert und das geheimnisvolle Wort Ego, was nichts anderes als ich in Griechisch bedeutet, wurde schnell zu einem Modewort.

Der charakterlose Mensch wurde zu Grabe getragen und der Egoist wurde geboren. Die mit dem Charakter verbundene Ethik wurde verschleiert und damit wurde der Feldzug gegen das Ich eröffnet ohne, dass die Menschen es bemerkten.

Ego ist ein Kampfbegriff, den niemand wirklich definieren kann. Ego ist das Böse und niemand weiß, wo es anfängt oder aufhört. Was für den einen das gute Ego ist, ist für einen anderen das böse Ego. Damit können alle Aspekte des Selbstverständnisses eines Menschen angegriffen werden.

Jeder Mensch ist ein Unikum, jeder Mensch ist einmalig, genauso wie in der Natur alles einmalig ist und jede Pflanze, jedes Lebewesen und jeder Stein auch nur einmal in seiner Erscheinungsform existiert, so ist auch der Mensch selber und das Ich eines Menschen einmalig und einzigartig. Selbst eine Hauskatze unterscheidet sich von einer anderen durch ihren Charakter.

Einzigartigkeit des Lebens und der Existenz ist ein Gesetz der Natur. Nur der Tod und die Vergänglichkeit sind für alle gleich. Gleichschaltung und Gleichmacherei sind wider die Natur und der Satanismus in dieser Welt lässt sich genau daran erkennen.

Schau einmal, wie du auf diese Fragen antwortest:

  • Was sind deine Vorlieben in den Bereichen der Kunst?
  • Was ist deine Lieblingsfarbe?
  • Was verstehst du unter einem anständigen Leben?
  • Welches Wetter gefällt dir besser, Regen oder Sonnenschein?
  • Wen magst du mehr und wen magst du weniger?
  • Bist du lieber in den Bergen oder lieber am Meer?
  • Welche Blumen gefallen dir mehr und welche weniger?
  • Was magst du an anderen Menschen?
  • Wie würdest du am liebsten dein Leben verbringen?

Diese Liste könnte beliebig weitergeführt werden und es finden sich keine zwei Menschen, welche diese Fragen genau gleich beantworten würden. Ja, aber Moment! Du würdest jetzt sagen, dass mit dieser Frageliste nicht das eigentliche Ego gemeint ist.

Ja, man könnte diese Dinge schon unter Ego einordnen, es könnte Konflikte geben, aber man meint ja allgemein das böse Ego, das schädliche Ego, das zerstörerische Ego, die schlechten Dinge, die ein anderer tut. Na, du weißt schon.

Aha, man hat nun also zwei Ichs. Ein gutes und ein böses Ich. Und das eine muss bekämpft werden. Und wenn wir daran glauben, wurde das unteilbare Bewusstsein gespalten und der Weg in die Schizophrenie ist geebnet.

Man will das böse Ego nicht. Und so findet sich ein schuldiges Unterbewusstsein und wiederum eine Spaltung durch ein Konzept. Und so wird das Ich durch Worte und deren Bedeutungen in immer kleinere Aspekte aufgespalten und durch unseren Glauben daran auseinandergehalten. Das Ego ist relativ.

Es dient zur Verschleierung der Tatsache, dass Menschen wegen der gefälschten Realität und den erfundenen Bedeutungen in ihrem Denken falsch handeln. Wer mit dem Finger auf einen Egoisten zeigen kann, der macht sich keine Gedanken über Ethik oder Moral, sondern er hat das Ich eines anderen zum Feindbild gemacht.

Verbunden mit dem heute tief verwurzelten Konzept des Relativismus, liegt die Bewertung des Egos eines anderen, alleine beim Standpunkt des Betrachters. Konflikte auszutragen, in dem man das Selbstverständnis eines Menschen angreift, war noch nie eine gute Idee. Aber genau das sind wir gezwungen zu tun, wenn wir an ein Konzept von bösem und gutem Ego glauben.

Das Konzept des Ego ist eine Schnittstelle, mit dem die Satanisten in den höchst eigenen Ethos eines Menschen eingreifen können. Es ist die Waffe, mit dem das Individuum ihren eigenen Regeln unterstellt werden kann und um den ureigenen Ethos, den Charakter, die Ethik eines Menschen, zu untergraben und zu verschleiern.

Mit dem Vorwurf des Egoismus kann jeder persönliche Aspekt einer Person angegriffen werden.

Und so wurden viele Menschen dazu gebracht, sich für einen Teil, einen Bereich ihres Ichs zu schämen. Man kann damit einem Menschen, der sich aus ethischen Gründen keine Spritze setzen lassen will vorwerfen, egoistisch zu sein.

Genauso wirft man einem Menschen Egoismus vor, wenn er einen anderen als den von der Gesellschaft vorgegebenen Lebensweg beschreitet. Heute ist es so, dass sogar Menschen mit einer anderen Meinung als Egoisten tituliert werden können, ohne dass sich jemand darüber aufregt. Ethik spielt keine Rolle mehr.

In manchen Religionen und der esoterischen Szene ist es für viele spirituelle Menschen ein lohnendes Ziel, kein Ego mehr zu haben. Doch was bleibt denn vom Menschen übrig, wenn er kein Ego mehr hat?

Wenn er sich nicht einmal mehr mit sich selbst identifiziert und sein Ich als Gesamtheit verleugnet? Was würde er denn auf alle die vorangegangenen Fragen antworten? Könnte ein Mensch ohne ein Selbstbild diese Fragen überhaupt beantworten? Wären Menschen ohne Ego nicht wie Roboter, die ihre ureigene Einmaligkeit und Individualität verleugnen würden?

Magie der Worte
Nichts wird dir gehören…

„Nichts wird dir gehören und du wirst glücklich sein.“ Wie wäre der Spruch von Klaus Schwab und dem World Economic Forum zu interpretieren, wenn man ihn auf die ureigenen Besitztümer des Menschen, seinen Körper, seinen Individualismus, seine Einzigartigkeit anwenden würde?

Ein Mensch ohne Ego ist das Ziel der Kollektivisten und Gleichmacher. Ohne Ego, ohne Ich, wären alle Menschen gleich und in letzter Konsequenz auswechselbar. Gleichschaltung ist gegen die Natur. Nur im Tod und in der Vergänglichkeit sind alle gleich, jedoch nicht im Leben.

Ohne ein bewusstes Ich gäbe es keine Kunst, keinen persönlichen Fortschritt, keine Beziehungen und kein Zusammenleben, keine tollen Gebäude, keine Erfindungen, kein gutes Essen, keine Mode, keine schönen Dinge, keinen Individualismus.

Wir sind alle Wesen, die sich selbst erfahren möchten und dazu braucht man naturbedingt ein ungeteiltes Ich. Es ist das, was das Überleben sichert und ein Leben für sich und seine Mitmenschen lebenswert macht. Das Ich dient dazu, den besten Weg im Leben zu finden. Es ist das Ich, welches einem sagt, wo das eigene Glück zu finden ist und es ist die Ethik, die einem sagt, was richtig und falsch, was möglich ist, um körperlich und geistig gesund zu bleiben.

Das Ich ist die Seele selbst, der zentrale Punkt, wo die Stimme der Ethik empfangen wird und es sind Gedanken, Worte und Bedeutungen, die diese Hinweise stören.

Und genau auf diese Worte und Bedeutungen haben es die Magier der dunklen Mächte abgesehen.

Was ist Selbstbewusstsein? Was ist ein sich selbst bewusster Mensch? Das Wort Bewusstsein ist von dem mittelhochdeutschen Wort bewissen, im Sinne von ‚Wissen über etwas habend‘, abgeleitet. Ein selbstbewusster Mensch hat demnach ein Wissen über sich selbst, er hat ein Wissen über

  • seine Vorlieben,
  • seine Abneigungen,
  • sein Verhalten,
  • seine Reaktionen,
  • seine Stimmungen,
  • seine Dramen,
  • seine Stärken,
  • seine Schwächen.

Er ist sich seines eigenen Ichs gewahr. Er kennt seinen Charakter, sein Ethos und er weiß, was für ihn, seine Familie und seine Mitmenschen gut ist und er weiß, was nicht gut und nicht lebensfördernd ist.

Das Wissen über sich selbst ist ein Navigationssystem und je bewusster dieses Ich sich selber ist, desto erfüllter ist ein Leben im Einklang mit den Naturgesetzen und dem Naturrecht. Doch stattdessen wird das Ich nicht akzeptiert, wie es ist, sondern bewertet, unterdrückt und heruntergemacht und angeglichen.

Es ist eingekapselt in einem Auswuchs aus falschen Überzeugungen, Vorstellungen und Annahmen. Ego ist ein heutzutage viel verwendeter Kampfbegriff gegen die Individualität des Menschen. Es ist eine Waffe, um den Geist zu zersetzen, den Menschen zu verunsichern und ihn gefügig zu machen. Nur zu gerne wird diese Waffe leichtfertig von Menschen verwendet, die damit unwissend das Leben bekämpfen.

  • Das Ego wurde erschaffen, um von den Lügen und Täuschungen abzulenken, denen der Mensch ausgesetzt ist. Um davon abzulenken, dass der Mensch auf Grund dieser Lügen und falschen Daten, jeden Tag erzwungenermaßen Dinge tun muss, die er nicht mit seinem inneren Gefühl von richtig und falsch vereinbaren kann.
  • Das Ego wurde erschaffen, um davon abzulenken, dass der Mensch ein einmaliges Unikum darstellt, mit eigenen Vorlieben und Bedürfnissen und Lebenszielen.

Das Ego oder das Ich kann nur im Zusammenspiel mit der Ethik eines Menschen wirklich verstanden werden. Doch genau das will man nicht.

Das Personifizieren von menschlichen Eigenschaften war schon in alten Religionen gang und gäbe. Da wurde ein Teufel erfunden, der das Schlechte im Menschen, und die Engel, welche das Gute im Menschen verkörpern. Und natürlich das Bewusstsein, welches als toter Christus an ein Kreuz genagelt wurde. Menschliche Aspekte der Psyche, die in Form von Engeln und Heiligen, Monstern und Gnomen, Dämonen und Helden externalisiert wurden.

Sündenbock - Magie der Worte

Wie der Sündenbock des Alten Testaments, hilft er den Kontrolleuren, dass die Menschen die ihnen eingeredeten Unzulänglichkeiten auf eine äußere Figur projizieren. Diese äußere Figur ist im Wesen und Charakter kontrollierbar und wird für den Menschen selbst unerreichbar, indem man ihm vormacht, dass der Feind oder das Gute, das Böse oder der Ritter oder eben der Sündenbock, sich im Äußeren befinden und nicht in ihm selbst.

Es ist dieselbe Methode, die in allen Kriegen angewendet wird. Schaffe einen äußeren Feind, das personifizierte Böse und die Menschen werden sich um dich scharen, um ihn zu bekämpfen.

Der Christ glaubt an Jesus, das Gute und dementsprechend auch an das Böse, das Leid und die Sünde, an die Hölle, an den Himmel und gefallene und ungefallene Engel. Beide Pole bedingen sich und sind ein sich selbst referenzierendes System.

Dasselbe gilt für andere Religionen oder Weltanschauungen. Eine durch Worte und Bannsprüche materiell manifestierte geistige Welt, die unsere Verbindung zum eigenen Ethos, zu der Schöpfung und dem Schöpfer getrennt hat.

In derselben Weise werden Idolfiguren geschaffen. Je nach psychischer Konstitution folgen die Menschen diesen Figuren. Sei es nun ein Hollywoodsternchen, ein Politiker, ein Profisportler, erfolgreiche Geschäftsleute, Milliardäre, Popstars, Medienstars, Helden aller Art.

Alles sind Aspekte der eigenen Psyche, die der Kontrolle des Einzelnen entzogen werden und somit für Dritte manipulierbar sind. Solche Figuren werden von den Manipulatoren aufgebaut, um bestimmte Trugbilder zu erschaffen und das Denken der Menschen in diesen Bildern festzuhalten, zu kontrollieren und zu manipulieren.

Ein Rechtssystem, ein Geldsystem, ein Bankensystem, Staaten jeglicher Couleur, Gesellschaftsformen, alles Projektionen, mit denen dem Menschen der Zugang zum eigenen Ethos, der Schöpfung und dem Schöpfer verwehrt wird.

Alles eigene psychische Aspekte durch Wortspielereien, Lügen und Illusionen von einem selbst abgetrennt und zur Manipulation Dritter in der äußeren Welt manifestiert.

Geistig sittliche Wesen, die sich ihrer selbst und ihrer Ethik und der Gesetze des Lebens bewusst sind, brauchen kein kompliziertes Rechtssystem, kein betrügerisches Geldsystem, kein korruptes Bankensystem und keinen kriminellen Staat, da ihr Ethos und die Naturrechte richtig und falsch selbst bereitstellen.

Doch dem Menschen wurde glauben gemacht, dass all diese Konstrukte nötig seien, um ein artgerechtes Leben auf unserer Erde führen zu können. Aus ursprünglich geistig-sittlichen Wesen wurden unmoralische, unethische Psychopathen fabriziert. Menschen, die glauben nur ein Körper ohne Geist und nur zufällig am Leben zu sein. Menschen, die auf Grund von Lügen und falschen Daten ihr Leben verschwenden und sich selbst verleugnen und damit sich und anderen Unheil antun.

Magie der Worte: Beispiel Viren

Es gibt keine Viren und eine Impfung hat noch nie etwas Positives für den menschlichen Körper bewirkt. Doch wer an Viren glaubt, der glaubt auch die Lüge, dass diese die Ursache von Krankheiten und somit gefährlich sind. Wenn diese gefährlich sind, glaubt man auch an eine Pandemie und wenn man an eine Pandemie glaubt, hofft man auf die rettende Wirkung von Impfungen. Eine auf einem Wort aufgebaute Weltanschauung.

Dazu der Arzt und Gesundheitslehrer Raik Garve:

Seit den Tagen von Louis Pasteur und Robert Koch gilt es als unumstößliches Gesetz: Bakterien und insbesondere Viren sind für die meisten sogenannten (Infektions-)Krankheiten ursächlich verantwortlich, wobei die Ansteckung durch Viren dazu führen soll, dass „Krankheiten“ zwischen Lebewesen bzw. Menschen weitergegeben werden können.
Aus dieser Vorstellungswelt hat sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts allmählich die vermeintliche Infektionstheorie und die daraus abgeleitete Impfpraxis entwickelt und bis zum heutigen Tage fest in unserer modernen Gesellschaft und Medizin etabliert.
Was aber die Wenigsten wissen: Bis heute konnte niemand den eindeutigen wissenschaftlichen Beweis dafür erbringen, dass vor allem sogenannte Viren „Krankheiten“ verursachen und über sie eine Ansteckung erfolgt.
Eine ungeheuerliche Behauptung, wird jetzt der eine oder andere denken! Die Entwicklung dieser grundlegenden Fehlannahme der westlichen Lehrschulmedizin lässt sich nur durch eine genaue Betrachtung der Medizingeschichte nachvollziehen, denn das Erklärungskonzept der Ansteckung ist voller Widersprüche und Ungereimtheiten und verdient allein deshalb schon eine völlige Neubetrachtung durch eine andere Wahrnehmungsbrille.

Ich empfehle dazu das Interview mit Raik Garve „Medizingeschichte – Mythos Ansteckung?

Magie der Worte: Beispiel Anarchie

Anarchie ist das schlimmste Beispiel der schwarzmagischen Wortverdrehungen. Es bedeutet „ohne Herrschaft“, d.h. keine Herren, keine Sklaven.
Diesem Begriff haben sie die Bedeutung „Chaos“ gegeben!

Das Wort in seiner ursprünglichen Bedeutung zu verstehen halte ich für so wichtig, dass ich einen speziellen Artikel dazu geschrieben habe:

Die Religionen und die New-Age-Bewegung bedienen mit immer neuen Interpretationen die spirituellen Menschen. Die Filmindustrie bedient die Unentschlossenen mit fantastischen, okkulten Geschichten. Und die Medien tun den Rest, um eine völlig künstliche und kontrollierte Pseudo-Realität zu erschaffen, die sich auf alle Bereiche des Lebens erstreckt.

Staaten und Verfassungen, Wissenschaft und Forschung, Religionen und Esoterik, es ist alles ein riesiges Puppentheater und eine einzige große Illusion. Die in diesen Systemen involvierten Menschen arbeiten mit falschen Daten, falschen Annahmen und falschen Vorstellungen und nehmen diese, meist in sich scheinbar logischen Weltbilder, als Grundlage für ihre Überzeugungen. Sie lügen meist nicht bewusst, sondern sind überzeugt von dem, was sie sagen und tun.

Doch die immer drängendere eigene kognitive Dissonanz, zwingt die Menschen heute dazu, ihr Leben und ihr Tun anzuschauen und zu realisieren, dass sie belogen und betrogen werden.

Es ist die Magie der Worte und ihrer Bedeutungen, welche dieses künstlich erschaffene System zusammenhält. Und dieses Ich, einst durch die Magie der Worte gebannt, kann sich durch dieselbe Magie wieder daraus befreien, indem es sich über die Bedeutung dieser Worte, den in ihnen verborgenen Konzepten und die dahinter stehende Absicht klar wird.

Dies gilt es zu verstehen, um die kommende Zeit zu meistern. Die Lügen von gestern müssen im Kampf von heute erkannt werden, um eine Chance für das Morgen zu schaffen. Diese komplett künstlichen und aufgezwungenen Realitäten müssen zusammenbrechen, denn die Alternative wäre eine total kontrollierte Gesellschaft, in der ein paar wenige das Sagen haben und der Einzelne in der Masse untergeht.

Regierungen unter Kontrolle der Satanisten sind die größten Massenmörder der Geschichte. Allein im letzten Jahrhundert wurden über 260 Millionen Menschen allein von Regierungen umgebracht. Wir müssen diese Leute stoppen, die diese kriminelle Operation durchführen.

Das können wir aber nur, wenn wir uns selbst erkennen!

Es gilt all diese Lügen aufzudecken, die Matrix zu durchschauen, um in freiwilliger Kooperation mit Gleichgesinnten neu anzufangen. Wir müssen erkennen, dass all diese personifizierten äußeren Figuren, Wünsche, Sehnsüchte, Ideale, Bedrohungen und Monster immer ein Teil von uns selbst sind, unsere Geisteswelt widerspiegeln und dass nur wir selber es sind, die diese Trennung heilen können.

Wir können unser eigenes Ich heilen, im Sinne von wieder ganz machen, indem wir neu über die Magie der Worte nachdenken, über die Art und Weise wie diese Worte uns beeinflussen, behindern und schwächen. Und erkennen wie einzigartig und verschieden jeder von uns ist.


Quellen

Inspiriert durch Texte von Chnopfloch und Raik Garve

Fußnoten
  1. Siehe auch: Mathias Bröckers „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.“ 2002, Buch[]
  2. siehe dazu Mark Passio: Das wahre Gesetz der Anziehung, Naturgesetze, Video[]

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