Chemotherapie, die Wahrheit

Chemotherapie

Aus Unwissenheit vertrauen sich viele Menschen Onkologen an, die die Chemotherapie verabreichen, als seien es harmlose Vitaminpräparate und kein Gift. Durch Verstehen führt dieses Video zur Selbstverantwortung. Die Wahrheit über die Chemotherapie.

Die Wahrheit über die Chemotherapie

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Diese Video wurde erstellt vom Mann vom Stamme der Ostfriesen.

Videoinhalt zum Thema Krebs:

Heute möchte ich mich dem sehr heiklen Thema Krebs und dessen wahnsinnige Behandlung durch die Chemotherapie widmen.

Um es vorwegzunehmen, wer die 5 biologischen Naturgesetze verstanden hat, braucht keine Angst vor Krebs zu haben und wird sich niemals einer Chemotherapie unterziehen.

Die wichtigste Säule der Schulmedizin in der Krebstherapie ist bis heute die Chemotherapie, kurz Chemo genannt. Chemotherapie ist gefährlicher als gar keine Behandlung.

Dr. Hardin B. Jones

Dieses sagte der sehr mutige ehemalige Professor für medizinische Physik und Physiologie Doktor Hardin B. Jones von der Berkeley University in Kalifornien, der die Lebensdauer von Krebspatienten über 25 Jahre statistisch erfasst. Er sagte weiter:

Chemotherapie bringt nicht nur nichts gegen Krebs, sondern verkürzt sogar die Lebensdauer der Patienten im Vergleich zu jenen, die sich überhaupt nicht behandeln lassen.

Dr. Hardin B. Jones

Er kommt zu dem Schluss, dass die Chemotherapie nicht nur überflüssig ist, sondern die mit Gift behandelten Patienten oftmals einen früheren und grausameren Tod sterben, als es durch den Krebs ohne Behandlung der Fall wäre.

Mit Chemotherapie behandelte Patienten sterben schneller als unbehandelte!

Er fand heraus, dass Krebspatienten, die eine Chemotherapie erhielten, schneller sterben als vergleichbare Fälle, die diese entgegen der Empfehlung ihrer behandelnden Ärzte ablehnten. Weiter sagte er „Menschen, die eine Behandlung verweigerten, lebten durchschnittlich noch 12,5 Jahre“. So Dr. Jones in einer diesbezüglichen Studie, welche in der Fachzeitschrift Transaction of the New York Academy of Science veröffentlicht wurden.

Diejenigen, welche anerkannte Behandlungen, also Chemo durchführten, lebten durchschnittlich nur noch drei Jahre so die Studie weiter. Brustkrebspatienten, die alle konventionellen Therapien ablehnten, lebten viermal länger. Dr. Jones bezeichnet die Krebsindustrie, als das was sie ist, eine Industrie, eine Multi-Milliarden Dollar Melkkuh.

Die Chemotherapie ist also eine Geldmaschine der Pharmaindustrie.

Die Krebsindustrie ist auch wenn sie es leugnen nur eine Industrie. Es ist das Huhn, das goldene Eier legt. Da Krankenkassen und Pharmakonzerne natürlich keine offiziellen Zahlen veröffentlichen ist es schwer die genauen Kosten zu ermitteln. Einige Experten meinen, die Chemotherapiekosten belaufen sich pro Jahr und Patient zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Andere haben recherchiert, dass ein Block Chemotherapie sogar bis zu 40.000 € kostet und Patienten müssen, wenn sie es dann überleben 10 Blöcke durchleiden.

Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind dann zwischen 4 und 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie. Nur für die Chemo.

Haben Sie sich einmal gefragt, warum alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo doch Schmerzmittel und viele andere Mittel unter 10 € kosten. Und alle nur aus Chemikalien bestehen. Verantwortlich für diese hohen Summen sind weniger die Preise für die Chemo Cocktails als vielmehr die hohen Gewinnspannen nicht nur der Pharmaindustrie, sondern auch für Apotheker Ärzte und Krankenhäuser. In keinem medizinischen Bereich sollen solch hohe Schmiergelder bezahlt werden wie in diesem Markt der Chemotherapie.

Chemo-Zellgifte verursachen unzählige weitere Krankheiten als Folgeerscheinung

Durch die systematische Verabreichung der Chemo-Zellgifte an Millionen Krebspatienten werden quasi als Nebenwirkung zahllose weitere Krankheiten gefördert. So kommt es zur Zerstörung des Knochenmarks, sowie Organschädigung von Herz, Lunge, Leber, Nieren, Gehirn, die Schädigung des Seh- und Hörvermögens, des Verdauungstraktes und der Zeugungsfähigkeit. Jede einzelne dieser Nebenwirkungskrankheiten erzeugt einen weiteren Milliardenmarkt an Pharmapräparaten. Die wichtigste Nebenwirkung des Einsatzes von Chemo bei Krebspatienten ist die Entstehung von neuem Krebs. Damit entsteht ein fantastisches Geschäftsmodell: die Pharma-Krebsspirale.

Einerseits die Gewinne aus der Chemo und dann zusätzliche Gewinne durch die Nebenwirkung. Die gesamte Krankheits-Industrie, inklusive der Krebsspirale, ist das Ergebnis eines Geschäftsmodells, das davon profitiert, dass Krankheiten sich ausbreiten; nicht wenn sie verhindert oder ausgemerzt werden. Glauben Sie wirklich, dass all diejenigen, die so gut an dieser Krebsspirale verdienen, wirklich etwas daran ändern wollen?

Schauen wir uns einmal einige ungeschriebene Gesetze der Pharmaindustrie an.
  1. Sie ist eine Investmentbranche, deren Haupttriebfeder die Gewinne von Aktionären ist, nicht jedoch die Verhinderung und Beseitigung von Krankheiten.
  2. Der Marktplatz für die Pharmaindustrie ist der menschliche Körper, solange er krank ist.
  3. Fortbestand und Ausbreitung von Krankheiten sind für das Wachstum unerlässlich.
  4. Vorbeugung, Vermeidung von Krankheiten, Ursachenbehandlung und vor allem die Ausmerzung von Krankheiten bedroht die Existenzgrundlage dieses Investmentgeschäft.

Massensterben an vermeidbaren Krankheiten

Durch dieses menschenverachtende Geschäftsmodell ist das Pharmageschäft zur größten und profitabelsten Investment-Industrie auf unserem Planeten geworden. Die Folgen dieses Milliardengeschäfts mit der Krebskrankheit durch die Pharmaindustrie sind verheerend. Massensterben an vermeidbaren Krankheiten. Es sterben jährlich über 7 Mio. Menschen an Krebs. Das entspricht der Einwohnerzahl der Schweiz. Die Tendenz ist steigend, denn im Jahr 2030 soll Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge die Zahl der jährlichen Krebstoten auf 11,8 Millionen ansteigen.

Das bedeutet den ökonomischen Ruin ganzer Volkswirtschaften. Im Jahr 2008 lagen die weltweiten Kosten für die Krebskrankheit durch vorzeitigen Tod und Arbeitsunfähigkeit bei 895 Milliarden US-Dollar und diese Zahl umfasst noch nicht die direkten medizinischen Kosten für diese Krankheit. Diese gewaltige Summe entspricht dem Bruttosozialprodukt von mehr als der Hälfte der ärmeren Staaten dieser Erde.

Schon heute gehören die Kosten der Krebs-Epidemie zu den größten Belastungen für die Staaten dieser Welt. Das Pharma-Investmentgeschäft mit der Krebskrankheit ruiniert ganze Volkswirtschaften und ist eine der Hauptursachen für die gegenwärtige Wirtschaftskrise. Auch in Deutschland steigen die Ausgaben für die Krankheits-Industrie seit dem Kriegsende 1945 jährlich. So betrug der Umsatz z.b. schon im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro das waren ca. 12,5 % des deutschen Bruttosozialproduktes.

Einzig aus diesem Grund haben sich die Ausgaben für das Gesundheitswesen, ich sollte besser sagen Krankheitswesen, in Deutschland seit den 50er Jahren mehr als verhundertfacht. Sie sehen also, das Pharma-Geschäftsmodell mit dem Krebs ist ein gigantischer Betrug, der vor allem so gut funktioniert durch die Verbreitung von Angst vor dem Todesurteil Krebs und der Förderung des Monopols giftiger Chemotherapien und Bestrahlung als Grundlage einer angeblichen Krebstherapie, für Millionen Krebspatienten weltweit.

Wie und wann kam es zur Chemotherapie?

Sie werden vielleicht sagen, das glaube ich nicht, das ist unmöglich. So menschenverachtend kann doch kein Mensch oder Unternehmen denken. Die werden doch nicht aus Profitgier das Leben von Millionen Menschen riskieren. Um diese Frage zu beantworten, müssen wir einen Blick zurück in die Geschichte machen.

Wir haben gehört, dass die wichtigste Säule der Krebstherapie bis heute die Chemo-Cocktails sind. Um zu wissen, wie diese entstanden sind, müssen wir einen Blick zurück in die Geschichte werfen. Wir befinden uns mitten im Ersten Weltkrieg. Die Chemie-Firma Bayer, eine der späteren IG Farben-Firmen, produziert den ersten großangelegten chemischen Kampfstoff: Senfgas.

Es heißt Senfgas, weil dieser Stoff etwas nach Senf oder Knoblauch riecht. Er wird auch als „Lost“, (genauer „S-Lost“ oder „Schwefel-Lost“) bezeichnet, nach den Abkürzungen der Nachnamen der beiden sogenannten Wissenschaftler W. Lommel und W. Steinkopf, die diese tödliche chemische Substanz entwickelt haben.

Am 12. Juli 1917 benutzte die deutsche Armee diese neue grauenvolle Waffe zum ersten Mal in der Nähe der belgischen Stadt Ypern. Deshalb wird es auch als Yperit bezeichnet. Ein anderer Name für diese tödliche Substanz ist „Gelbkreuz“. Durch Zersetzung der Haut und der Lunge hatte dieser Einsatz einen gewaltigen tödlichen Effekt.

Die chemische Zusammensetzung des Chemo-Gifts

Schauen wir uns einmal die chemische Struktur eines Moleküls von Senfgas, also S-Lost, näher an. Es ist eine Chlor-Schwefelverbindung. Zwei Chlor-Atome CL verbinden sich mit einem Schwefel-Atom S. Später wurde dann das Schwefel-Atom des Senfgasmoleküls durch ein Stickstoff-N-Atom ersetzt. Diese können wir N-Senf oder N-Lost nennen. Daraus entstand die erste Grundstruktur der Krebs-Chemotherapie. Eine Vielzahl von chemischen Modifikationen gekennzeichnet als R wie Rest dieser N-Senf-Struktur wurde zur Triebfeder des Multi-Milliarden Euro Krebs-Geschäfts. Alle durch Patente geschützt. Und darum geht es den Konzernen in erster Linie Patente, Patente, Patente.

Heute nennt man diese Substanzen Zytostatika. Sie sind jedoch nicht weniger giftig und zerstörerisch als das Ausgangsprodukt Senfgas. Was die Zytostatika – die Onkologen nennen diese auch gerne Zellteilungshemmer – heute sind und wie giftig diese sind, wollen wir einmal genauer betrachten.

Es gibt sie in flüssiger oder pulverförmiger Substanz. Es kommen viele verschiedene Mittel zum Einsatz, wie etwa Paclitaxel oder Epirubicin, ja das sind schon Zungenbrecher, und viele andere mehr. Die pulverförmigen werden erst in Lösungsmittel aufgelöst und dann wie die flüssigen mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen. Danach spritzt man das Gift in die Träger-Infusion. Das sind die Infusionsflaschen, die sogenannten Tropfer, wie Sie sie aus dem Krankenhaus kennen. Sie sehen hier bereits, welche Schutzmaßnahmen die Personen einzuhalten haben, die diese giftigen sogenannten Arzneimittel herstellen.

Der „Krieg gegen den Krebs“ dauert nun schon viel länger an, als der Vietnamkrieg und hat bereits Millionen von Menschenleben gekostet.

Zentrum der Gesundheit, Krebs: Statistiken werden geschönt

Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis der Chemo-Cocktail durch ist. Die Onkologen behaupten, diese Chemo-Cocktails sollen die sich rasch vermehrenden Krebszellen, also Tumore, vernichten. Diese hochgiftige Substanzen können jedoch nicht zwischen Krebszellen und anderen sich schnell teilenden gesunden Körperzellen wie z.b. in einer Blutzelle unterscheiden. Dazu gehören neben den Blutzellenzellen auch Rückenmarkzellen, Schleimhautzellen und Haarzellen. Deshalb werden natürlich auch diese Zellen teilweise mit vernichtet.

Aus diesem Grund kommt es während der sogenannten Therapie bei dem Patienten zu den grausamen Nebenwirkungen. So kommt es

  • zur Herzmuskelschwäche mit Müdigkeit und Erschöpfung,
  • Störungen des Verdauungsapparates mit Durchfall, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen,
  • Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit durch Schädigung der Eierstöcke und der Hoden,
  • zur Zerstörung des Knochenmarks und
  • zu Entzündungen und Verätzungen der Schleimhäute und natürlich
  • zu dem uns allen bekannten massiven Haarausfall.

Dieses waren nur einige Nebenwirkungen unter denen die Menschen zu leiden haben.

Sie haben gesehen, dass diese Infusionen hochgiftig sind. Daher ist es natürlich nicht verwunderlich, dass nur speziell dafür geschultes Personal diese Gift-Substanzen herstellen darf. Außerdem müssen diese Menschen eine gesetzlich vorgeschriebene, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung über sich ergehen lassen. Dieses ist die sogenannte G40 Vorsorgeuntersuchung. Sie bezieht sich auf krebserzeugende und erbgutverändernde Gefahrenstoffe allgemein.

Der Gesetzgeber weiß: Chemo-Cocktails sind krebserregend

Hier wird also klar und deutlich festgelegt, dass diese sogenannten Medikamente krebserregend sind und dem Gesetzgeber dieses auch bekannt ist. Deshalb gibt es auch knallharte Vorschriften und Sicherheitsvorkehrungen beim Herstellen und Umgang mit diesen hochgiftigen Substanzen. Hergestellt werden diese Substanzen nur an ganz bestimmten Arbeitsplätzen mit Abluftfilter, den sogenannten Sicherheitsbänken.

Die Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Diese ganz speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein durchdringen der Gift-Substanzen zu verhindern. Die so hergestellten Gift-Substanzen müssen in bauartgeprüfte, stich- und bruchsicheren, dicht verschließbaren Behältern transportiert werden. Der Behälter muss vor dem Weg zur Arztpraxis außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein.

Wenn es zu Unfällen bei der Herstellung kommt z.b. wenn das Gift aus einer zerbrochenen Ampulle entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut- und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand.

Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: „Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten, giftigen Substanzen“. Es gibt ebenfalls Vorschriften dieser hochgiftigen Substanzen. Dort spricht man dann von „Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material“.

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt, in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und Bestecken, muss in speziellen ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Dieser Müll, also die Tonnen, werden dann durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und in Sondermüllverbrennungsanlagen verbrannt.

Nur zur Erinnerung: Diese giftigen Substanzen wurden vorher kranken Menschen verabreicht und die Rückstände sind so hochgiftig, dass alle Menschen, die damit in Kontakt kommen, sich schützen müssen – wie in einem Kernkraftwerk oder einem Hochsicherheitslabor.

Werden die Patienten und die Angehörigen über die Gefährlichkeit dieser Chemo-Vergiftungen aufgeklärt? Wohl kaum. Denn auch die Angehörigen und das Pflegepersonal, die einen engen Kontakt mit dem Patienten pflegen, sind ständiger Vergiftung ausgesetzt. Vom Schweiß, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Vergiftungsgefahr aus.

Es ist an der Zeit, der Öffentlichkeit endlich die Wahrheit zu sagen und einen anderen Weg in der Krebsbehandlung einzuschlagen

Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften. Die Ausscheidungen selbst müssten eigentlich auch als Sondermüll beseitigt werden.

Sie haben erfahren, dass ein durch Krebs geschwächter Körper mit hochgiftigen Substanzen weiter geschwächt wird. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass das nicht gut sein kann, und der so geschwächte Körper total zusammenbrechen muss und ihm damit der Todesstoß versetzt wird.

Damit beginnt dann die nächste und letzte Etappe des Leides für den Patienten. Mit künstlicher Ernährung und der unmenschlichen Apparatemedizin wird der über Wochen und Monate geschundene Patient am Sterben gehindert. Das ist dann auch die nächste und letzte dicke Einnahmequelle der Krankheitsindustrie.

Warum hinterfragen die Menschen die sogenannte Krebstherapie nicht?

Unsere sogenannten Krankheiten, also die Symptome haben eine Ursache. Eine Therapie beginnt mit einer Ursachensuche und im besten Falle dann mit der Ursachenbehebung. Die Krebstherapien sind jedoch keine Therapie, sondern das Behandeln von Symptomen. Dann werden durch Verstümmeln, Vergiften, und Verstrahlen die Symptome bekämpft und der Mediziner meint, das Problem ist gelöst.

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Aus Unwissenheit begeben sich die Menschen in die Fänge von Onkologen, die die Chemo verabreichen, als seien es harmlose Vitaminpräparate und kein Gift. Zahlreiche Umfragen, die natürlich anonym durchgeführt wurden zeigen, dass 90 % der Ärzte eine Chemo bei sich selbst oder einer ihrer Familienangehörigen ablehnen würde.

Ist das nicht schizophren? Oder sogar verbrecherisch? Auch der französische Krebsspezialist Prof. Charles Mathé sagte:

Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur jene Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten.

Prof. Charles Mathé

Wenn Sie die 5 biologischen Naturgesetze kennenlernen, verstehen Sie, dass der Körper nichts bekämpfen muss, sondern dass alles sinnvolle biologische Sonderprogramme sind. Dazu benötigt man kein großes medizinisches Wissen, sondern den schon angesprochenen gesunden Menschenverstand und den Wunsch und den Willen zu Veränderungen, denn es wird Zeit, dass sich etwas ändert.


Auch interessant, um jeglicher Krankheit vorzubeugen: Wie die basische Ernährung Krankheiten verhindert.


Quellen:

Video auf YouTube

Foto: pixabay.com